Aktuelles


WAFFENSTEUER IN STUTTGART

Schreiben Sie Ihre Meinug zu der geplaten Waffensteuer der Stadt Stuuttgart.

Die Anschriften der Franktionen im Stadtrat und einen Musterbrief finden Sie unten:

Muster Mustermann Musterhausen, den

Musterstr. ---

----- Musterhausen



An die Geschäftsstelle der Fraktionsgemeinschaft SÖS und Linke der Landeshauptstadt Stuttgart

Rathaus Stuttgart

Marktplatz 1

70173 Stuttgart



An die Geschäftsstelle der SPD Fraktionsgemeinschaft der Landeshauptstadt Stuttgart

Rathaus Stuttgart

Marktplatz 1

70173 Stuttgart



An die Fraktionsgeschäftsstelle Freie Wähler der Landeshauptstadt Stuttgart

Rathaus Stuttgart

Marktplatz 1

70173 Stuttgart



An den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart

Herrn Dr. Wolfgang Schuster

Rathaus Stuttgart

Marktplatz 1

70173 Stuttgart



An die Fraktionsgeschäftsstelle Bündnis 90/Die Grünen der Landeshauptstadt Stuttgart

Rathaus Stuttgart

Marktplatz 1

70173 Stuttgart



An die Fraktionsgeschäftsstelle der CDU der Landeshauptstadt Stuttgart

Rathaus Stuttgart

Marktplatz 1

70173 Stuttgart



An den Stadtrat der Republikaner der Landeshauptstadt Stuttgart

Herr

Dr. Rolf Schlierer

Rathaus

Marktplatz 1

70173 Stuttgart



Betreff: Waffensteuer



Sehr geehrte Damen und Herren,

Anfang Juli konnte ich aus der Presse entnehmen dass der Stadtrat, der Landeshauptstadt Stuttgart nach Anforderung eines Gutachten , ab dem Jahre 2011 eine Waffensteuer von 100 Euro pro erwerbsscheinpflichtige Waffen erheben werde.

Im Weiteren konnte ich aus den Zeitungsberichten entnehmen, dass entsprechend der Aussage des Stuttgarter Oberbürgermeister Herr Schuster drei Waffen bei Jägern, die Waffen von Förstern und professionellen Schützen von der Waffensteuer befreit sind.

Hobbyschützen und Waffensammler sollen zahlen. Im Weiteren gab Er gegenüber der Presse zur Kenntnis dass sich hierdurch mancher Waffenbesitzer noch entschließen wird seine Waffen abzugeben. Auf die Frage hin dass Stuttgart die einzige Kommune sei welche hier eine Steuer erhebt gab der Oberbürgermeister zur Kenntnis, dass einer immer als Erster vorangehen muss und weitere Kommunen dem Beispiel bestimmt folgen würden. Als Sprecher des Gemeinderates gehe ich davon aus dass dies im Sinne des Gemeinderates erfolgte.

Eine Waffensteuer ist von meiner Seite aus äußerst bedenklich zu bewerten und wird dazu führen dass unsere Gesellschaft und die gesamte Bundesrepublik Deutschland kulturell, sportlich, gesellschaftlich wie auch wirtschaftlich enormen Schaden nehmen wird.

Im Besonderen ist eine Waffensteuer für Waffensammler auf Grund der Anzahl der in einer Sammlung befindlichen Waffen von den Betroffenen nicht zu finanzieren und würde daher zu einem enormen kulturellen, geschichtlichen und völkerkundlichem Verlust in der BRD führen.

Die wirtschaftlichen Auswirkungen des bereits geschwächten Handels wurden bei der Einführung einer Waffensteuer ebenfalls nicht berücksichtigt bzw. gewürdigt, wie auch die gesellschaftliche und kulturelle Stellung der Jäger und Sportschützen, welche zum einen in besonderem Maße Hege und Naturschutz betreiben wie auch die Sportschützen welche Jugend- und Nachwuchsarbeit leisten aber auch die Heimat und das Trainingslager der angehenden Weltmeister, Europameister oder Olympiasieger sind. Und nur in der Gemeinschaft lassen sich solche Schießsportstätten und Trainingsmöglichkeiten finanzieren.

Die Beispiele ließen sich noch ins unermessliche weiter führen. All diese Faktoren wurden meines Erachten bei der Beurteilung bezüglich der Einführung einer Waffensteuer außer Acht gelassen.

Hier erhebt sich die Frage im Besonderen für mich wie auch bei weiten Schichten der Mitbürger, in wie weit die Verantwortlichen bei der Erhebung der Waffensteuer sich mit den oben genannten Kriterien und Fakten zum Schutz von Waffen als Kulturgut, als Sportgerät oder zur Hege im Sinne des Naturschutzes auseinander gesetzt haben, um ihnen gegenüber gerecht zu werden.

In diesem Zusammenhang möchten ich Sie bitten mit Ihren Kolleginnen und Kollegen ihrer Fraktion und den anderen Fraktionen gegen eine Waffensteuer einzutreten.

Mit freundlichen Grüßen




Bildung eines Arbeitskreises in Ascherleben

Wolfgang Trunschke, der sich auch gegen die nichtnachvollziehbare waffenrechtliche Gebührenerhöhung in Sachsen-Anhalt wehrt, möchte in Aschersleben einen Arbeitskreis bilden.

Kontaktadresse:

Wolfgang Trunschke

Tel. 0177 59 62 960

E-Mail: wolfgang_asl@web.de


Neues Waffenrecht

In der aktuellen ab dem 09.09.2009 im Handel befindlichen DWJ-Ausgabe 10/2009 liegt das neue Waffengesetz als 48-seitiger Sonderdruck bei.Das neue, komplette Waffengesetz samt Durchführungsverordnung und Anlagen zum Gesetz wurde in Volltextversion verfasst. Die Streichungen bzw. Änderungen sowohl der Novellierung 2008 und der Novellierung 2009 sind farblich hervorgehoben.Dadurch erfährt der Leser auf einen Blick, ws sich in welchem Paragrafen beziehungsweise Abschnitt der Anlagen geändert hat. Am Schluss des Sonderdrucks sind die aktuelle Änderungen 2009 und Auswirkungen für den Waffenbesitzer nach Paragrafen geordnet und erläutert.

Der Sonderdruck liegt der aktuellen DWJ-Ausgabe 10/2009 kostenlos bei.Wer weitere Exemplare benötigt kann diese gegen eine Schutzgebühr von 4,95 Euro zuzüglich Versandkosten bei der dwj Verlags-GmbH, Rudolf-Diesel-Str. 46, 74572 Blaufelden, Tel. 07953 9787-0, www.dwj.de, ab sofort beziehen.


Fakten und Argumente müssen entscheiden!

Der Juli-Ausgabe des DWJ wird eine 32-seitige Sonderbeilage zur aktuellen Diskussion um die neuerliche Waffenrechtsverschärfung beiliegen. Offizielle Kriminalitätsstatistiken aus Deutschland, den USA und anderen Ländern werden aufgeführt, die zeigen, dass Waffengesetze nicht in Zusammenhang mit Mord und vorsätzlichem Totschlag stehen.

Weil in zahlreichen Massenmedien insbesondere das Sportschießen verunglimpft wird, bietet die Beilage einen kurzen Überblick über die Entwicklung des Sportschießens der vergangenen 130 Jahre.

Sehr aufschlussreich ist auch die Darstellung der waffenrechtlichen Situationen im 3. Reich und der DDR im Vergleich zur gegenwärtigen Situation in Deutschland. Eine Dokumentation des politischen Handelns unter dem Einfluss einseitiger Berichterstattungen in auflagen- und reichweitenstarken Massenmedien in Verbund mit dem auffallend professionell agierenden Hinterbliebenenbündnis von Winnenden zeigt, wie leicht und wie leichtfertig auch Spitzenpolitiker bürgerlicher Parteien Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit aufzugeben bereit sind.

Die Beilage fasst in einzigartiger Weise Fakten und Argumente gegen die Verschärfungsparanoia bei der Waffengesetzgebung zusammen und ist ein hervorragender Fundus für alle, die die Abgeordneten ihrer Wahlkreise sachlich über den Themenkreis Waffenrecht und öffentliche Sicherheit aufklären möchten.

Der Sonderdruck „Argumente statt Populismus“ ist der DWJ-Ausgabe 07/09 kostenlos beigelegt und für alle Nichtabonnenten ab dem 10.Juni im Zeitschriftenhandel erhältlich oder bequem direkt beim Verlag zu beziehen. Tel. +49 (0)7953 9787-0, Fax +49 (0)7953 9787-882,

E-Mail: vertrieb@dwj-verlag.de

Weitere Exemplare des Sonderdrucks können Sie für Ihre Öffentlichkeitsarbeit gegen eine Schutzgebühr von 2,00 € unter obiger Adresse beziehen.


Neuerscheinung - jetzt lieferbar

MARKTSPIEGEL 2009

FÜR JAGD-, SPORT- UND SAMMLERWAFFEN.


Der Marktspiegel 2009 - jetzt mit noch mehr Inhalt! Die aktuelle Ausgabe, wurde um 307 Hersteller, 2.892 Modelle und über 18.000 Ergebnisse erweitert, sowie um eine Rubrik für Luftdruckwaffen ergänzt. Der Marktspiegel 2009 basiert auf der systematischen Auswertung von realisierten Auktions- und Verkaufsergebnissen für Sammlerwaffen. Die dargestellten Ergebnisse stellen somit den Wert dar, den der Käufer für eine Sammlerwaffe bezahlt hat, und für die bis kurz unterhalb dieses Wertes mindestens ein weiterer Bieter mitgesteigert hat. Die Ergebnisse sind jeweils nach dem Hersteller sortiert, wobei unter Hersteller auch ein "Synonym" stehen kann. Beispiel: Langwaffen Mosin-Nagant... sind unter dem Herstellersynonym "Mosin" gelistet. Dort wo keine Herstellerangabe vorliegt, sind die Ergebnisse unter "ohne Angabe" aufgeführt. Bei manchen Modellen - insbesondere Militärwaffen - gibt es oft mehrere Hersteller, wobei das gleiche Modell abhängig vom Hersteller durchaus sehr unterschiedlich bewertet sein kann. Mit umfangreicher Händlerübersicht.

220 Seiten, gebunden, Format 21,0 cm × 29,7 cm Best.-Nr. 98-1410, 19,95 Euro

Der Marktspiegel 2009 ist ab sofort direkt bei der dwj Verlags-GmbH zu beziehen. Tel. +49 (0)7953 9787-0, Fax +49 (0)7953 9787-882, E-Mail: vertrieb@dwj-verlag.de, Onlineshop: www.dwj-medien.de


Neuerscheinung - jetzt lieferbar

Sturmgewehr 44 - Die Jahrhundertwaffe

"Sturmgewehr" ist heute der Sammelbegriff für alle vollautomatischen Gewehre, die ein Schütze tragen kann. Ob AK-47 oder M-16 - alle diese Waffen werden dieser Kategorie zugeordnet. Das erste "richtige "Sturmgewehr" entstand im Zweiten Weltkrieg. Die Deutsche Wehrmacht erhielt mitten im Krieg eine neue Waffe. Der fünfschüssige Karabiner 98 k wurde, wo es möglich war, durch eine vollautomatische Selbstladewaffe ersetzt, die nicht nur ein 30-Schuss-Magazin hatte, sondern auch eine neue, wirkungsvolle, aber kürzere Patrone verschoss. Diese Waffe hieß anfangs MP 43, später dann "Sturmgewehr 44". Dieter Handrich beschreibt nicht nur die Waffe und ihre Munition, sondern erklärt ausführlich, dass bereits unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg in der Reichswehr die Anforderungen festgelegt wurden, denen später die MP 44 entsprach. Dass der Weg zu dieser Waffe verschlungen ist und dass sie trotz des ausdrücklichen Verbots durch Hitler persönlich durch das Heereswaffenamt weiterentwickelt wurde, erfahren die Leser in diesem fundierten und gut bebilderten Buch. Nach dem Krieg ist vor dem Krieg - das Sturmgewehr wurde im Kalten Krieg auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs weiterverwendet. Sie erhalten in diesem Buch auf 780 Seiten ausführliche Texte und seltene Photos zu diesem spannenden Thema.

Format 19,5 x 27 cm; Umfang 780 Seiten; Druck vierfarbig, gebunden mit 870 Farbaufnahmen; Bestellnummer 45-1572; Preis 69,- Euro

dwj Verlags-GmbH, Rudolf-Diesel-Str. 46, 74572 Blaufelden, Tel. 07953 9787-0,

Fax 07953 9787-882, E-Mail: vertrieb@dwj-verlag.de, Onlineshop www.dwj-medien.de


Geschätzte Mitglieder,

die Vorstandschaft möchte Sie nochmals daran erinnern dass, mit dem Inkrafttreten des WaffG. in seiner Ausgabe vom 01.04.2008 folgende Munition unter das Verbotsmerkmal gefallen ist und bis zum 01. Oktober 2008 dem

Bundeskriminalamt

Thaerstr. 11

65193 Wiesbaden

gemeldet werden soll. Bis Redaktionsschluss dieser Ausgabe lag uns noch keine eindeutige Stellungnahme hinsichtlich einer Durch-führungsverordnung zu der Einteilung der Schusswaffen oder Munition welche nach dem Ansinnen des WaffG. in der Fassung vom 01.04.2008 bezüglich der Einteilung der Schusswaffen oder Munition in der Anlage 2 zu § 2 Abs. 2 bis 4 Punkt 1.5.7 genannt sind.

Anlage 2 ( zu § 2 Abs. 2 bis 4 )

- 1.5.7

Munition, die zur ausschließlichen Verwendung in Kriegswaffen oder durch die in § 55 Abs. 1 Satz 1 bezeichneten Stellen bestimmt ist, soweit die Munition nicht unter die Vorschriften des Gesetzes über die Kontrolle von Kriegswaffen oder des Sprengstoffgesetzes fällt.

vor.

Darum möchten wir Ihnen nachstehend die vom Landes – Kriminalamt des Freistaates Bayern erlassene Handhabungsrichtlinie für ihre Mitar-beiter und Dienststellen im Original zu den bereits genannten Paragraphen des WaffG. aufzeigen.

Das LKA Bayern sieht in seiner Auslegung des WaffG. vom 01.04.2008 nur die Munition als verbotenen Gegenstand an welche von der Anlage 2 zu § 2 Abs. 2 bis 4 erfasst wurde.

Die in der Anlage 2 zu § 2 Abs. 2 bis 4 aufgelistete Munition finden wir unter 1.5.7 und weist nachstehenden Gesetzestext auf.

Anlage 2 ( zu § 2 Abs. 2 bis 4 )

- 1.5.7

Munition, die zur ausschließlichen Verwendung in Kriegswaffen oder durch die in § 55 Abs. 1 Satz 1 bezeichneten Stellen bestimmt ist, soweit die Munition nicht unter die Vorschriften des Gesetzes über die Kontrolle von Kriegswaffen oder des Sprengstoffgesetzes fällt.

( Zu § 55 WaffG. – Abschnitt 5 –

Ausnahmen für oberste Bundes- und Landesbehörden, Bundeswehr, Polizei und Zollverwaltung, erheblich gefährdete Hoheitsträger sowie Bedienstete anderer Staaten )

Damit wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass nur die in § 55 WaffG. genannte Institutionen und Personen ohne weitere Genehmigung die tatsächliche Gewalt über die in Punkt 1 darüber ausüben dürfen.

Stellungnahme des Bayrischen LKA zu Anlage 2 § 2 Abs. 2 bis 4

und dem für uns wichtigen Punkt 1 Satz 5 Halbsatz 7

Damit ist eindeutig die Munition definiert welche ausschließlich in Waffen verwendet wird bzw. verwendet wurde die im zivilen Bereich keine Verwendung finden bzw. fanden und diese Munition bis zum jetzigen Zeitpunkt kein Gegenstand im Sinne des KWKG und kein ver-botener Gegenstand darstellte, wie z.B. Platzpatronen oder Übungs-munition für die MK 20, der Bordwaffenmunition von Flugzeugen oder des Panzer Leopard usw. der Bundeswehr oder auch anderen Streitkräften.

§ 58 Altbesitz führt nachstehendes aus.

- § 58 Abs. 11

Hat jemand am 1. April 2008 eine bislang nicht nach Anlage 2 Abschnitt 1 Nr.1.2.1.2 dieses Gesetzes verbotene Waffe besessen, so wird dieses verbot nicht wirksam, wenn er bis zum 1.Oktober 2008

diese Waffe unbrauchbar macht, einem Berechtigten überlässt oder der zuständigen Behörde oder einer Polizeidienststelle überlässt oder einen Antrag nach § 40 Abs. 4 dieses Gesetzes stellt. § 46 Abs. 3 Satz 2 und Abs. 5 findet entsprechend Anwendung.

Der Paragraph 58 ist natürlich in diesem Zusammenhang auch für Munition anwendbar.

Zur Meldung von Patronenmunition nach Anlage 2 § 2 Abs. 2 bis 4

Punkt 1 Satz 5 Halbsatz 7 finden sie ein Anmeldeformular im Anhang.

Mitglieder welche nicht im Geltungsbereich des Gesetzes ihren Wohnsitz haben, sollen von einer Anmeldung Abstand nehmen.

Sollten Sie hierzu noch Fragen haben, nehmen Sie bitte nach 18.00 Uhr Kontakt zu der Telefonnummer 07346/5213 oder 0172/6499281 auf.

Die Vorstandschaft


Neuer Kuratoriums Stammtisch in Ravensburg

Am 20. Februar 2008, fand der erste Stammtisch in Ravensburg im Schützenhaus der Gilde statt. Es waren vier Mitglieder und ein Gast anwesend.

Themen: Wer sammelt was und wie erweitert man seine Berechtigung; Fahrgemeinschaften zu Messen und wer fährt wo hin. Ersatzteilbeschaffung für alte Waffen oder wer kann was anfertigen usw. Es wurde einstimmig beschlossen sich jeden letzten Mittwoch im Monat zu treffen. Der nächste Termin ist dann der

26. März 2008.

Im Schützenhaus gibt es alle Getränke, kalte und warme einfache Gerichte. Die Preise liegen um ca. 40% niedriger als in einem Gasthaus. Ein Glas Pilsbier kostet 1,5 EU. Alle waren einer Meinung daß es ein gelungener Abend war.

Interessenten möchten doch bitte direkt unter nachstehender Telefonnummer Kontakt mit Herrn

Wolfgang Reich

Tel. 07528-7506

wolfgang.reich@tiscali.de

aufnehmen.


EXTRA 10 – Maschinenwaffen Teil II:

1918 bis heute: Die technische Revolution

„Die technische Revolution“ erklärt ihnen verständlich und kompetent, wie sich nach dem Ersten Weltkrieg mehrere Maschinengewehrkonzepte zum Einheits-MG vereinigten. Theoretische Überlegungen zum Maschinenkarabiner aus der Weimarer Republik führten schließlich im Zweiten Weltkrieg zum Sturmgewehr 44, der wohl revolutionärsten Waffe des 20. Jahrhunderts. Neben diesen Waffen finden Sie unbekannte Maschinengewehre wie die deutschen MG 39 und 45, das MG 60 von Rheinmetall und eine bisher unbekannte MG-Entwicklung von Krieghoff. Natürlich erklären wir Ihnen G3, MP 5, FAL, M-16 sowie AK-47 und schauen in die Zukunft.

Das DWJ EXTRA 10 ist von renommierten Militärhistorikern und Waffensachverständigen konzipiert und verfasst worden; mit brillanten Farbaufnahmen erhalten Sie Einblicke in Waffen, die interessierten Betrachtern sonst nicht zugänglich sind.

100 Seiten, Format 22,5 cm × 29,5 cm, Bestell-Nr. 98-501403, 8,95 €

Das DWJ EXTRA 10 ist ab sofort im Zeitschriftenhandel erhältlich oder bequem direkt beim Verlag zu beziehen. Tel. +49 (0)7953 9787-0, Fax +49 (0)7953 9787-882, E-Mail: vertrieb@dwj-verlag.de, Onlineshop: www.dwj-medien.de


EXTRA 9 — MASCHINENWAFFEN TEIL I: BIS 1918.

NEU: DAS DWJ EXTRA 9 IST AB SOFORT ERHÄLTLICH!

Büchsenmacher und Uhrmacher waren zu Zeiten des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation oft in einer Zunft zusammengefasst. Im 19. und 20. Jahrhundert ging aus dieser Verbindung von Feuerkraft und Feinmechanik ein neuer Waffentyp hervor, der das Kriegsgeschehen nachhaltig verändern sollte: die Maschinenwaffe. Das DWJ EXTRA 9 zeigt Ihnen die Entstehung dieses neuen Waffentyps von den Anfängen bis zum Ende des Ersten Weltkrieges 1918. Es behandelt handgetriebene Waffen, die revolutionären Neuentwicklungen mit Eigenantrieb, gefolgt von Maschinen- und Reihenfeuerpistolen. Dabei umfassen die Einzelbeiträge die Spannweite von der Entstehungsgeschichte der einzelnen Waffen über deren Technik bis zum Einfluss der Neuentwicklungen auf die Infanterietaktik und das Kriegsbild. DWJ EXTRA 9 ist das Ergebnis langjähriger Forschung. Wir sind dabei bewusst zu den Quellen, in diesem Fall an die funktionsfähigen Realstücke, gegangen. Denn der Blick in das Innenleben eines Maschinengewehrs ist wie der ins Gesetz – er erspart viel Geschwätz. Unsere Abbildungen zeigen Ihnen diese unberührten Originalstücke, die Sie sonst nicht mehr zu sehen bekämen. Sie finden in diesem und dem folgenden DWJ EXTRA, Artikel von ausgewiesenen Fachleuten. Ein so umfassendes Thema wie Maschinenwaffen, das vom Feld-Geschütz bis zum MG4 reicht, kann man nicht in ein einzelnes DWJ EXTRA pressen. Deshalb werden wir Ihnen mit DWJ EXTRA 10, das in drei Monaten folgen wird, bisher unbekannte Aspekte der Maschinenwaffenentwicklung bis in die Gegenwart vorstellen.

100 Seiten, Format 22,5 cm × 29,5 cm, Bestell-Nr. 98-501401, 8,95 €

Das DWJ EXTRA 9 ist ab dem 22. Februar im Zeitschriftenhandel erhältlich oder bequem direkt beim Verlag zu beziehen. Tel. +49 (0)7953 9787-0, Fax +49 (0)7953 9787-882, E-Mail: vertrieb@dwj-verlag.de, Onlineshop: www.dwj-medien.de


Kurz vor Weihnachten verstarb der Altmeister der Blankwaffenkunde Herr Gerhard J. R. Seifert.


Neuer Kuratoriums Stammtisch in München

In München der Urzelle des Kuratorium zur Förderung historischer Waffensammlungen e.V. hat unser Mitglied nach mehreren Problemen mit Lokalitäten in Zusammenhang mit der Reservierung von Nebenräumlichkeiten, Herr Dietrich Jonke Telf. 0179/4806698, E-Mail dietrich.jonke@web.de, nach langer Suche, eine dementsprechende Lokalität gefunden, in der sich die Sammlerfreunde und Interessenten ungestört treffen können. Das Treffen findet 1 x monatlich am 2.Dienstag um 19.30 Uhr eines jeden Monats im Schützenvereinsheim „ Der Bund „ in der Servetstr. 1, 80999 München statt. Das erste Treffen wird am 08.01.2008 zum vorgenannten Zeitpunkt statt finden, wobei nach der Konfiguration geplant ist wie in den anderen Sammlertreffs neben Gesprächen unter Sammlern und Interessierten auch mit Vorträgen die Abende zu gestalten. Hierzu sind natürlich alle Waffenliebhaber und Interessenten herzlich eingeladen.

Weitere Kuratoriums Stammtische

Unser Mitglied Karl Bach möchte im Raum Solingen einen weiteren Sammlerstammtisch des Kuratorium zur Förderung historischer Waffensammlungen e.V. ins Leben rufen. Inserenten möchten doch bitte direkt mit nachstehender Anschrift bzw. Telefonnummer Kontakt aufnehmen.

Karl Bach

Elsterbuschweg 41

42657 Solingen

Telefon 02173/22947

Ebenfalls ein Sammlerstammtisch im Raum Hamburg möchte Herr Thomas Köther gründen. Interessenten möchten doch bitte Kontakt aufnehmen

mit Herr Köther über seine E-Mail Adresse Thomas.koether@web.de oder der Telefonnummer 0173/6107513.


Neu - GS Waffen-Verwaltung - Neu

Herr Dipl.-Ing.(FH) Gert Spießhofer hat auf unsere Anregung hin und mit Unterstützung des Kuratoriums eine Waffensammler-Software entwickelt. Das Programm - GS Waffen-Verwaltung - kostet 30,00 EUR und kann bei der untenstehenden Adresse bezogen werden. Kuratoriumsmitglieder erhalten 20% Rabatt.

GS WaffenverwaltungGS Waffen-Verwaltung

Dieses Programm wurde für Sammler von Waffen entwickelt. Dabei wurde besonders auf eine anwenderfreundliche Programmgestaltung Wert gelegt.

Die Trennung in die Dateien Feuerwaffen, Blankwaffen und Zubehör sorgt für eine hohe Übersichtlichkeit. Die Datenfelder der Dateien wurde auf das jeweiligen Sammelgebiet abgestimmt.

Das Programm ist leicht zu handhaben und auch für Computeranfänger geeignet. Es können beliebig viele Datensätze eingefügt werden. Das Einfügen von bis zu 5 Bildern ist einfach und Formatunabhängig.

Zur Auswertung, Anzeigen und Ausdrucken der Daten stehen mehrere Listen und Tabellen zur Verfügung. Jede Waffe kann in Formularform ausgedruckt werden. Weiterhin könne alle Bilder einer Waffe in einem Formular ausgedruckt werden.

Eigenschaften

Übersichtliche Benutzeroberfläche

Einfaches Einfügen von bis 8 Bildern

Ausdrucken aller Bilder pro Datensatz

Einfache Bedienung des Programms

Eingabe beliebig vieler Datensätze

Hinzufügen, ändern, duplizieren und löschen von Datensätzen

Import von Daten aus anderen Formaten (z.B. Excel)

Export in andere Datenformate

Selektion von Daten durch umfangreiche Suchfunktionen

Sortieren von Daten nach unterschiedlichen Kriterien

Ausdrucken von Daten in Formular-, Listen- und Tabellenform

Anzeigen und Ausdrucken von Preislisten mit Schätzwert und Sammlerwert

Darstellung der Summen von Sammlerwert und Kaufpreis

Verwendbar als Wertnachweis für die Versicherung

Zoomfunktion zum Anpassen der Fenstergröße

Preis: 30,00 EUR

http://www.sammlersoftware.de

Dipl.-Ing.(FH) Gert Spießhofer

Am Oberndorfer Weiher 15

97424 Schweinfurt

Telefon 09721-942437

email: info@sammlersoftware.de


Hy an alle Kuratoriumskollegen!

suche zwecks Aufbau eines Stammtisches in meiner Nähe Neunkirchen am Sand Kollegen die in der Nähe ansässig sind. Auf zahlreiche emails bin ich dankbar

Stefan Roschlau

E-mail: claudialangekaiser@web.de


Protokoll der Mitgliederversammlung 2007 in Stuttgart

Termin: 23. März 2007

Tagungsort: Kongresszentrum der MESSE Stuttgart

Beginn: 18.30 Uhr

Teilnehmerzahl: 17 Mitglieder

Protokollführer: Bernhard Frey

Nach pünktlichem Beginn begrüßt der Vorsitzende, Hans-Peter Schmid, die anwesenden Mitglieder. Bei der Totenehrung erwähnte er besonders unser Mitglied Kurt Gaigl, der im Dezember 2005 unerwartet verstorben ist.

TOP 1) Hans-Peter Schmid lässt die Aktivitäten der vergangenen vier Jahre Revue passieren, die sich besonders mit dem Waffengesetz und der Verwaltungsvorschrift befassten. Hier konnten Belange der Sammler deutlich gemacht und berücksichtigt werden. Eine weitere Aufgabe waren der Ausbau des SV-Wesens und die Gewinnung neuer Mitglieder. Der Stand vor vier Jahren von 269 erhöhte sich auf 357 Mitglieder. In diesem Zusammenhang wurden Hartmann Hedtrich der Dank für seine umfangreiche Arbeit an unserer Homepages ausgesprochen, die stark frequentiert wird. Für die „Waffe des Monats“ sollten ihm auch weiterhin Bilder und Texte eingereicht werden. Auch die Gründung von Stammtischen konnte vorangebracht werden. Solche bestehen jetzt auch in München, Wien, Köln und in den neuen Bundesländern.

TOP 2) Bericht des Leiters des SV-Ausschusses: Laut Werner Schuler gibt es jetzt 14 Sachverständige aus den ver-schiedensten Gebieten, mit denen jährlich eine Fortbildung/Tagung abgehalten wird, die stets auch eine interessante Besichtigung umfasst. Solche Tagungen waren schon in Oberndorf, Coburg, Suhl, Kulmbach und heuer in Koblenz.

TOP 3) Bericht des Schatzmeisters: Wolfgang Wichtler trägt die Einnahmen und Ausgaben der Jahre 2004 - 2006 mit Ausblick auf 2007 vor mit den entsprechenden Erklärungen. Etliche Mitglieder wünschen Bankeinzug. Diese Möglichkeit wird seitens der Vorstandschaft geprüft. Freiwillige Spenden der Mitglieder, die seither die Beitragszahlungen erhöhten, fallen dabei weg. In diesem Zusammenhang bedankte sich Hans-Peter Schmid für die Spenden.

TOP 4) Aussprache: Es wurden keine Ausführungen gemacht.

TOP 5) Bericht des Kassenprüfers: Gerhard Hack hat zusammen mit Herrn Pfeiffer die Unterlagen einzeln geprüft und ausnahmslos für i. O. befunden. Wolfgang Wichtler wurde eine einwandfreie Kassenführung bestätigt. Gerhard Hack beantragte eine Entlastung des Schatzmeisters und des gesamten Vorstandes, die einstimmig von den Mitgliedern erteilt wurde.

TOP 6) Neuwahlen: Nachdem bis zum Stichtag keine Vorschläge eingegangen sind, werden die bisherigen Amtsinhaber nominiert, wobei Jürgen Ruoff anstelle von Kurt Gaigl benannt wird und auch Gerhard Mohr aufgenommen wird. Die Bewerber werden vom Vorstandsvorsitzenden vorgestellt. Werner Schuler, der die Wahl vorbereitet hat, befragte die Anwesenden, ob schriftliche Wahl gewünscht wird. Dies wird verneint und von Wolfgang Berk die Wahl en bloc vorgeschlagen. Gerd Häussermann übernahm daraufhin die Wahlleitung. Die Abstimmung ergab eine einstimmige Annahme der vorgeschlagenen Bewerber, die somit für die nächsten vier Jahre gewählt sind. Damit gilt folgendes Ergebnis:

Vorsitzender: Hans-Peter Schmid

Stellvertreter: Hartmann Hedtrich

Kassier: Wolfgang Wichtler

Beisitzer: Klaus Bühnemann

Bernhard Frey

Gerhard Mohr

Jürgen Ruoff

Werner Schuler


Rechnungsprüfer: Gerhard Hack und Herr Pfeiffer

TOP 7) Verschiedenes: Hans-Peter Schmid stellt das neue Faltblatt des Kuratoriums vor und bedankt sich bei den Herren Frey, Häussermann und Schuler für dieVorarbeit. Gerd Häussermann schlägt vor, Peter Schleger als SV zu gewinnen. Er wurde schon angesprochen, war aber seither nicht interessiert, kommt aber gelegentlich zum Stammtisch ins „Almrösel“. Nachdem keine weitere Wortmeldungen eingingen, schloss der Vorsitzende gegen 19.15 die Versammlung.


Das Fritz-Reuter-Literaturmuseum, Markt 1, 17153 Stavenhagen zeigt die Austellung:

FRANZOSENZEIT in MECKLENBURG

Die Besetzung von Mecklenburg durch die napoleonischen Truppen im Jahre 1806 war der Anlass für eine thematische und räumliche Erweiterung des Fritz-Reuter-Literaturmuseums 200 Jahre danach. Ausstellungsraum ist das Kellergewölbe des Schlosses zu Stavenhagen. Unter dem Titel „Franzosenzeit“ wurde am Originalschauplatz von Fritz Reuters „Ut mine Franzosentid“ erstmalig in Mecklenburg-Vorpommern eine fachübergreifende Ausstellung installiert. Sie verbindet militärgeschichtliche Aspekte, das Alltagsleben der mecklenburgischen Bevölkerung zwischen 1806 und 1813 sowie literarische und künstlerische Zeugnisse zu dieser Zeit. Die Basis der Exposition ist eine private Sammlung von über 30 originalen Waffen jener Zeit.Eröffnet wurde die Ausstellung am 25. August 2006 durch den Verteidigungsattaché der Republik Frankreich, Brigadegeneral Alain Daniel.


Anfragen an :

Fritz-Reuter-Literaturmuseum, Markt 1, 17153 Stavenhagen ; Telefon: 039954 - 21072

www.fritz-reuter-literaturmuseum.de. Anfragen zu den Waffen : weiss1792@aol.com

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag: 9 bis 17 Uhr, Donnerstag: 9 bis 20 Uhr, Wochenenden und Feiertage: 10 bis 17 Uhr, letzter Einlass: 16.45 Uhr bzw. 19.00 Uhr

Führung (dt., engl., niederdt.) (ab 5 Personen) täglich um 14 Uhr. Andere Führungs- und Öffnungszeiten bedürfen der Vereinbarung

Öffnungszeiten: während der Winterzeit bis zum 19. März: täglich möglich um 14.00 Uhr und nach Vereinbarung


Nach sehr intensiven und auch erfolgreichen Recherchen in die Geschichte der Walther SLF v.1921 # 5336 vom 10.27 stellt sich heutedie Frage nach genaueren Produktions Zahlen,Stueck Nummern und Fabrikations-/Beschussdaten, da bei der Flucht 1945 alles zurueckbleiben musste.Die Heimat Museen von Walther in Suhl und Zella-Mehlis, sowie das neue Museum inUlm als auch dies Kuratorium unterstuetzen mich in dem Unternehmen so viele Nummern und Beschussdaten (auf der Laufunterseite vor dem Gehaeuse) zu bekommen, wie irgend moeglich.Besitzernamen sind unnoetig oder bleiben anonym. Die Schaetzungen ueber Produktionsmengen gehen weit auseinander. 250 - 1000. Die Nummerabfolge bzw.Prod./Verk. Zahlen werden anschliessend bekannt gegeben und stellen dann fuer alle Sammler eine gute Bewertungs-Grundlage ihrer Waffen dar. Machen Sie mit und informieren Sie die Website des Kuratoriums,schreiben Sie,telefonieren Sie. Informieren Sie alle Freunde,die eine oder mehrere Walther SLF besitzen. Es nuetzt alllen.

Ihr Fritz A. Berendsen fabavb@comcast.net