Aktuelles

"Militärische Uniformen 1800 bis Heute"

Eine Sonderausstellung des Arbeitskreises Museum der Gemeinde

Seitingen - Oberflacht und Mitgliedern der Regionalgruppe Donau – Bodensee

der Deutschen Gesellschaft für Ordenskunde e.V. sowie des

Geschichtsvereins des Landkreises Tuttlingen.

an den Sonntagen 4., 11. und 18. März 2012 im Museum Seitingen - Oberflacht

jeweils von 13.00 – 17.00 Uhr

In der Ausstellung werden über 30 Uniformen aus den Zeiträumen:

1800 – 1918: Monarchie und Erster Weltkrieg

1919 – 1945: Weimarer Republik und Drittes Reich

1945 – heute: Bundesrepublik Deutschland

sowie ausländische Uniformen gezeigt.

Im Museumscafe wird während der Ausstellung Kaffee und Kuchen angeboten!

Museum Seitingen-Oberflacht, Schulweg 7, 78606 Seitingen-Oberflacht

Anfahrt siehe: www.seitingen-oberflacht.de unter Museum


Karl May – ist das nicht ein Name, der viele Reaktionen hervorruft?

Wer erinnert sich nicht an lange Leseabende, weil man die Bücher einfach nicht aus der Hand legen konnte?

Was war das für ein Mensch, der einerseits mit „Winnetou“, „Kara Ben Nemsi“, „Old Shatterhand“ , „Charlie“ oder „Hadschi Halef Omar“ Figuren schuf, die immer und überall für die Armen, Schwachen und Hilflosen eintraten und der andererseits auch mal steckbrieflich gesucht wurde wegen Delikten wie Diebstahl, Betrug, Landstreicherei und Hochstapelei und der einige Jahre in zwei verschiedenen Zuchthäusern einsaß – dazwischen lag eine Flucht während eines Gefangenentransports?

Ein Studium für den Beruf als Lehrer musste er wegen Diebstahls beenden, eine zweite Chance hierzu verbaute er sich selber durch ein erneutes Eigentumsdelikt.

Er schrieb Erzählungen als Fortsetzungsartikel für verschiedene Zeitschriften: Teils unter seinem Namen, teils aber auch unter Pseudonymen und mit andere Titeln - um seine Texte gleich mehrfach verkaufen zu können.

Er war einer der erfolgreichsten Autoren deutscher Abenteuerliteratur des 19. Jahrhunderts. Mit den Schilderungen von Reisen zu exotischen und damals noch für die Allermeisten unerreichbaren Gegenden wie den sogenannten „Wilden Westen“, Lateinamerika oder den Vorderen Orient traf er sichtlich nicht allein den Nerv seiner deutschen Leser, denn seine Romane und Erzählungen wurden in mehr als 33 Sprachen übersetzt und erreichten eine Gesamtauflage von über 200 Millionen.

Die Gemeinschaft der Waffen- und Munitionssammler des Rhein-Erft-Kreises und des Kölner Raumes spürt in ihrer 14. Ausstellung am 21. und 22. April 2012 (10:00 – 18:00 Uhr) im Kultur- und Medienzentrum der Stadt 50259 Pulheim (Steinstraße) dem Phänomen Karl May nach und stellt in Zusammenarbeit mit Sammlern anderer Fachrichtungen bildhaft seine Romane und Erzählungen in Szene.

Die Eröffnung durch den Bürgermeister der Stadt Pulheim wird am 21. April um 11:00 Uhr vorgenommen.


Die Position des Kuratoriums zum „Nationalen Waffenregister“ , welche auch dem Bundesministerium des Innern übermittelt wurde.

Verbändebeteiligung zum Entwurf eines Gesetzes zur Errichtung eines Nationalen Waffenregisters

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank, dass Sie auch an uns Sammler und Historiker gedacht haben.

Unsere Erfahrungen aus der Vergangenheit haben uns gelehrt, dass Belange der Kultur-, Technik- und Sozialgeschichte bei Gesetzesvorhaben wenig Berücksichtigung fanden. Insofern hoffen wir, dass zumindest unsere folgenden Anmerkungen zur Sicherheit der betroffenen Bürger Aufmerksamkeit we-cken, und regen zuerst an, dass im Gesetz vermerkt wird, dass jeder Eintrag in das „Nationale Waffenregister“ jetzt und in Zukunft ohne Kosten für den betroffenen Bürger geschieht. Wir haben in der Vergangenheit zu oft erleben müssen, wie über steigende Gebührenlasten eine „Regulierung“ des privaten Waffenbesitzes versucht wird.

Weiter soll die Datensammelei verbindlich auf erlaubnispflichtige Schusswaffen beschränkt sein; dieser Wunsch erwächst aus der Aussage in der Schrift Das Nationale Waffenregister: Eine Handrei-chung für Waffenbehörden, Version 1.2,10. November 2010: „Zunächst werden im ZWR nur die Daten erfasst, die den erlaubnispflichtigen Umgang mit Waffen und Munition betreffen.“ – was den Schluss erlaubt, dass damit die Tür für weitere Datensammeleien geöffnet werden soll.

Zum Stellenwert des „Nationalen Waffenregisters“ verweisen wir erneut auf die Aussage von Herrn Prof. Dr. Dietmar Heubrock vom Institut für Rechtspsychologie der Universität Bremen, der in seiner „Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Bundesregierung ‚Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Waffengesetzes und weiterer Vorschriften‘“ bereits am 02.02.2008 betonte: „Hervorzuheben ist, dass bei Raub, Nötigung und räuberischer Erpressung etc. Legalwaffen gar nicht verwendet werden“, wie auch „die Verwahrung und der Umgang mit legal erworbenen Schusswaffen kriminalpolitisch nicht relevant“ sind. Daran hat sich bis heute nichts geändert: „Der private Waffenbesitz ist aus polizeilicher Sicht, das haben wir schon öfter gehört, überhaupt nicht das Problem“.

Diese Aussage findet in der alljährlich vom Bundeskriminalamt herausgegebenen Jahresstatistik Waffen/Sprengstoff seit langer Zeit ihre Bestätigung.

Lediglich der deliktisch allenfalls marginal in Erscheinung tretende legale Waffenbesitz ist registrierungsfähig; daher sind Kenntnisse vom Waffenbestand eines legalen Waffenbesitzers nach dem oben Dargestellten ohne kriminalpräventive Bedeutung. Dies betrifft noch in gesteigertem Maße Antiquitäten und obsolete Waffensysteme, die in Deutschland unglücklicherweise auch einer Genehmigungs- und Registrierpflicht unterliegen – anders als in den anderen europäischen Ländern. Daher darf man davon ausgehen, dass mit der genannten Richtlinie 2008/51/EG des Europäischen Parlamentes und Rates diese Gegenstände eigentlich nicht erfasst werden sollten.

Mit dem „Nationalen Waffenregister“ erwächst aus diesem Grunde eine nicht zu unterschätzende Gefahr für den legalen Waffenbesitzer – und hier insbesondere den Sammler, welcher über Jahre Gegenstände des nationalen und internationalen Kulturgutes zusammengetragen hat –, die ohne Not heraufbeschworen wird. Wenn nämlich Daten (z. B. über den Legalwaffenbesitz) an einer Stelle gebündelt gespeichert werden, kann auch bei allergrößter Umsicht nicht gewährleistet werden, dass nicht auch Unbefugte hierauf zugreifen und sich dann quasi wie in einem Versandhauskatalog wert-volle Gegenstände aussuchen können.

Dass unsere Vorstellungen nicht so abwegig sind wie die Annahme, die im „Nationalen Waffenregis-ter“ gespeicherten Daten seien auch nur halbwegs sicher, belegen Zitate aus der aktuellen Tagespresse:

28. Mai 2011: Angreifer dringen in Computer von Lockheed Martin ein

(„Der US-Rüstungs- und Luftfahrtkonzern Lockheed Martin hat einen Angriff auf seine Com-putersysteme festgestellt. Der soll mit dem Datendiebstahl beim US-Sicherheitsunternehmen RSA in Zusammenhang stehen.“).

3. Juni 2011: Sony wird erneut von Hackern heimgesucht – Hackerangriff auf Datenbank („Dabei hatten es die Hacker wieder einmal geschafft, 1 Million Datensätze zu klauen.“).

14. Juni 2011: Hacker spähen interne Daten des US-Senats aus

14. Juni 2011: Hacker greifen den IWF an – Steckt ein Staat hinter der Attacke auf den Währungsfonds? (u. a.: „ … war die Software des Hackerangriffs genau auf den Fonds zugeschnit-ten. Es sollte heimlich eine Software installiert werden, um einem bestimmten Staat Zugang zu geheimen Daten des IWF zu verschaffen. … Der designierte US-Verteidigungsminister, CIA-Chef Leon Panetta, warnte unlängst … es bestehe die Gefahr, dass ein Hacker-Angriff die Stromnetze, Sicherheits-, Finanz- oder Regierungssysteme lahmlege.“)

15. Juni 2011: Hacker kapern Website

16. Juni 2011: Die Jagd auf große Fische – Das Nationale Cyber-Abwehrzentrum in Bonn soll die wichtigsten Infrastrukturen schützen (u. a. „Übeltäter sind oft chinesische Stellen, denen deutsche Vertreter immer mal wieder warnend auf die Finger klopfen. Klar ist: 21 000 Angriffe pro Tag …“).

29. Juni 2011: Hacker-Angriff Tatort Anrufbeantworter

(„Telefonate nach Estland, Somalia, Malediven – Hacker haben sich in Telefonanlagen deutscher Firmen geschlichen und Hunderttausende Euro vertelefoniert.“).

12. Juli 2011: Regierung sucht verschwundene BND-Baupläne („Dem Bundesnachrichtendienst sind offensichtlich in noch ungeklärtem Ausmaß Baupläne der neuen BND-Zentrale in Berlin abhanden gekommen.“)

12. Juli 2011: „Ein Abteilungsleiter des BND hat über seinen Dienstcomputer Pornos bestellt. („… Das ist strikt verboten, weil der Computer auf diese Weise zum Einfallstor von Cyberattacken werden kann.“).

15. Juli 2011: Hackerangriff auf Pentagon: 24 000 geheime Dokumente gestohlen. („Die USA sind Opfer eines großen Hackerangriffs geworden. 24 000 sensible Dokumente sind in ausländische Hände gelangt.“).

19. Juli 2011: Hacker schleust Trojaner ein. („Der 23-Jährige steht im Verdacht, Trojaner in Computerservern von Zollkriminalinstitut (ZKA), Bundespolizei und Landeskriminalamt (LKA) eingeschleust, vertrauliche Daten abgegriffen und im Internet veröffentlicht zu haben. … Bei den gestohlenen Daten handelt es sich unter anderem um Bewegungsprofile aus dem Observationssystem Patras. Damit werden die Daten von GPS-Peilsendern ausgewertet, die die Fahnder z. B. an Fahrzeugen von schwer kriminellen Verdächtigen anbringen:“).

19. Juli 2011: Daten von Rewe-Bildsammlern ausgespäht („Rund 45 000 Sammler von Tier- und Fußballbildern sind von einem Datendiebstahl beim Handelskonzern REWE betroffen.“).

20. Juli 2011: Zweiter Hacker gesteht Attacke auf den Zoll („Zudem habe er bei der Bundespolizei die dafür nötigen Zugangsdaten ‚ausgespäht‘ und diese Passwörter auch an Dritte weitergegeben.“)

Wir dürfen auch unsere Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger zitieren (2. De-zember 2010): „Wo immer es möglich sei, sollten Behörden und Unternehmen darauf verzichten, Datenberge über Bürger … anzulegen“ und „Wikileaks sei auch eine Warnung zur Datensparsamkeit“.

Sogar die Bunderegierung macht sich Sorgen wegen online betriebener Spionage bei deutschen Be-hörden (Mitteilung des BMI unter Verweis auf Erkenntnisse des Bundesamtes für Verfassungsschutz, welches allein zwischen Januar und September 2010 rund 1 600 Cyber-Attacken registriert hat) – es ist ebenso absurd anzunehmen, dass diese Spionage einen Bogen um das „Zentrale Waffenregister“ machen wird, wie zu glauben, dass dieses „Zentrale Waffenregister“ einen unüberwindbaren Sicherheitsstandard besitzen wird.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang zu wissen: Diese zentral gespeicherten Daten betreffen auch (Sammel-)Gegenstände von z. T. hohem kulturhistorischen Wert, die für deliktische Zwecke nahezu ungeeignet, aber für einen bestimmten Bereich der Kriminalität hochinteressant sind.

Wir verweisen hierzu auf: http://www.kunstraub.de/ („Die Anzahl der Einbrüche in Deutschland nimmt ständig zu. Häufig werden bei diesen Einbrüchen Kunstgegenstände entwendet.“)

4. September 2003: Ob Leonardo oder C. D. Friedrich – warum so viele Meisterwerke gestohlen werden

21. März 2007: Die Bilder des norwegischen Malers Edvard Munch sind immer wieder Ziele von geplanten Kunstdiebstählen.

12. April 2007: Kunsträuber in Wien erbeuten Vasen im Millionen-Wert („Es habe sich offensichtlich um Profis gehandelt, die mindestens zu zweit am Werk gewesen seien, erklärte die Polizei. Die Kunstobjekte gehören dem Grafengeschlecht der Harrach, einer der wohlhabendsten Adelsfamilien der österreichisch-ungarischen Monarchie.“).

21. Mai 2010: Kunstraub in Paris ("Wenn das Werk aus der Öffentlichkeit verschwindet, ist es wohl Opfer organisierter Kriminalität geworden.").

Insofern wird durch dieses „Zentrale Waffenregister“ eine nicht unerhebliche Gefahr vor allem für Leib und Leben von Waffensammlern und ihren Familien sowie für Gegenstände des (inter-) nationalen Kulturgutes generiert, ohne dass der geringste Gewinn für die „Innere Sicherheit“ erkennbar ist.

Wir bitten, dies bei Ihren Überlegungen zu berücksichtigen und sich daran zu erinnern, dass Ihr Mi-nisterium den Schutz der Bürger unseres Landes gewährleisten soll und sie nicht fahrlässig oder gar – nach Kenntnis des oben Dargestellten – vorsätzlich einer realen Gefahr aussetzen darf.

Gerade die erneut aufgeflammte Diskussion um die sogenannte „Sicherheitsverwahrung“ hat zudem deutlich vor Augen geführt, dass man Vorgaben des Europäischen Parlamentes und Rates nicht blindlings folgen sollte.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Hans-Peter Schmid gez. Wolfgang Berk

1. Vorsitzender 2. Vorsitzender

gez. Werner Schuler Gregor Wensing

Vorsitzender des Sachverständigenwesens Kulturreferent

PS:

Die im Rahmen der Oktoberrevolution von 1917 in St. Petersburg bekannt gewordenen Kommunistischen Regeln für die Revolutionlisten unter J) auf:

Veranlasse die Registrierung sämtlicher Feuerwaffen aus irgendeinem Vorwand in der Absicht, sie zu konfiszieren und die Bevölkerung hilflos zu lassen.

Damit schreiben wir Ihnen aber sicherlich nichts Neues.

PPS: Der Artikel „Waffenbesitz“ aus FOCUS 27/2011 (Seite 54 und 55) ist Ihnen sicherlich ebenfalls bekannt.




Mitgliederversammlung in Suhl

Wie angekündigt fand am 04./05.07.2011 in Suhl im Ringberghotel die Mitgliederversammlung sowie Tagung der Sachverständigen statt.

Am Freitag den 04.07. begann unsere Tagung und Versammlung mit einem gemeinsamen Mittagessen und dem anschließendem Besuch und der Besichtigung des Museums in Zella – Mehlis. Hier wurden wir von Herrn Nordtheim persönlich durch die Ausstellung geführt. Nach dem Besuch des Museums stand noch ein weiterer Tagesordnungspunkt zum Thema Sachverständigenwesen auf dem Programm. Am darauf folgenden Tag gab es Vorträge und Diskussionen zum Sachverständigenwesen. Zu allen Themen und Vorträgen konnten die angereisten Mitglieder teilnehmen bzw. beiwohnen. Am späteren Nachmittag begann dann pünktlich die Mitgliederversammlung mit den Wahlen der Vorstandschaft.
Da keine Anträge der Mitglieder an die Versammlung eingegangen sind, konnte der Vorsitzende entsprechend der Tagesordnung bzw. des Programms die Versammlung eröffnen. Nach der Begrüßung und der Ehrung der verstorbenen Mitgliedern gab der Vorsitzende seinen Rechenschaftsbericht ab. Wesentliche Eckpunkte in seinem Bericht bezüglich der vergangenen Legislaturperiode stellten zum einen die Herausgabe unseres Kuratoriums – Kuriers dar, sowie die Ausrichtung von Sonderschauen auf nicht Waffenmessen wie die Südwest – Messe in Villingen Schwenningen und dem Mannheimer Maimarkt dar. Diese Messen weisen zum einen Schnitt von ca. 200000 bzw. 500000 Besucher auf, die größtenteils nicht wie bei den typischen Waffenmessen im Wähler-verhalten dem privaten Waffenbesitz positiv gegenüberstehen, diese Schicht mit unseren Sonderschauen, Vorträgen, Gesprächen und Diskussionen von der Notwendigkeit des privaten Waffenbesitzes zu überzeugen. Wir berichteten bereits ausführlich zu diesen Messen und die von uns abgehaltenen Sonderschauen und dem dazugehörenden Programm. Ein weiterer Tagesordnungspunkt der Versammlung stellte der Antrag dar, den Posten des Kulturreferenten in die Vorstandschaft zusätzlich aufzunehmen, dem die Mitglieder statt gaben. Dem Vortrag des Vorsitzenden und dem Antrag folgte anschließend der Kassenbericht des Kassiers und der Kassenprüfer sowie die Entlastung des Kassiers und der Vorstandschaft.

Neuwahlen

Da die Amtsperiode der Vorstandschaft dieses Jahr endete wurden die Neuwahlen der Vorstandschaft wie angekündigt im Rahmen dieser Mitgliederversammlung durchgeführt. Da aus persönlichen bzw. gesundheitlichen und Altersgründen nicht mehr alle Vorstandsmitglieder zur Verfügung standen und sich weitere Mitglieder für die einzelnen Posten zur Wahl stellten wurde der Antrag auf eine geheime Wahl gestellt und vom gewählten Wahlleiter durchgeführt.

Das neue Vorstandsgremium setzt sich nun nach der Wahl wie folgt zusammen:

Vorstand: Hans – Peter Schmid

2.Vorstand: Wolfgang Berk

Kassier: Klaus Bünemann

Schriftführer: Dietrich Jonke

Beisitzer und Zuständiger für das Sachverständigenwesen: Werner Schuler

Beisitzer: Wolfgang Wichtler

Beisitzer: Bernhard Frey

Kulturreferent: Gregor Wensing

Die Gewählten bedankten sich nach ihrer Wahl bei den Mitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen.

In diesem Zusammenhang bedankte sich auch der Vorstand wie auch die neu gewählten Mitglieder der Vorstandschaft bei den scheidenden Vorstandsmitgliedern für die Gute und konstruktive Zusammenarbeit in der Vorstandschaft sowie für ihre Tätigkeit zum Wohle des Kuratorium sowie aller Waffenbesitzer und –freunde für ihr Engagement. Die auf eigenen Wunsch ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder sind:

Hartmann Hedtrich 2. Vorstand

Ladislaus Kotschner Schriftführer

Gerhard Mohr Beisitzer

Jürgen Ruoff Beisitzer

Herr Hedtrich wird trotz Rückzug aus der Vorstandschaft unsere Hompage weiterhin betreuen, wofür ihm ein besonderer Dank gebührt.

Dank gilt auch den Mitgliedern die sich zum einen zur Wahl ge-stellt haben, aber auch denen welche keine Mühen gescheut haben um an der Mitgliederversammlung teilnehmen zu können.


Nachlese zum Mannheimer Maimarkt

Wie angekündigt führte das „ Kuratorium zur Förderung historischer Waffensammlungen e.V. auf dem „ Mannheimer Maimarkt „ eine Sonderschau unter dem Motto „ Jäger und Sammler „ durch. Hierbei wurde den Besuchern die Entwicklung der Jagdgeräte aus unserem Kulturkreis in einem Querschnitt präsentiert. Die Ausstellung fand bei den Besuchern sehr großen Anklang und die Mannschaft am Stand war stetig gefragt, besonders an den Wochenenden. Jeden Tag fand eine Führung durch unsere Ausstellung mit Erläuterung der Exponate statt, wie auch zur Geschichte der Jagdgepflogenheiten in Zusammenhang mit den einzelnen Jagdwaffen und Jagdutensilien der Sonderschau. Neben den Führungen gab es auch an jedem Tag eine Informationsveranstaltung über bestimmte Bereiche des WaffG.. Hierzu hatten die vielen Besucher Fragen welche in zahlreichen Gesprächen meist zur Zufriedenheit abgearbeitet werden konnte. Interessant war für uns war der Umstand dass sich besonders viele Jugendliche von der Sonderschau im Besonderen von den Exponaten, nicht nur von den moderneren Schusswaffen, angetan waren und häufig die Frage stellten welche Voraussetzungen gegeben sein müssen dass auch Sie Waffen, Waffenzubehör, bzw. solche ausgestellten Gegenstände usw. sammeln dürfen. Einige Schulklassen hatten von Ihren Lehrkräften die Aufgabestellung erhalten, nachdem die örtliche Presse sehr positiv über unsere Sonderschau berichtete, zu Jagdgepflogenheiten unserer Vorfahren aber auch über einzelne Exponate der Ausstellung sich zu informieren und dies schriftlich festzuhalten damit dies im Schulunterricht verwendet werden kann.

Äußerst wichtige Faktoren stellten für uns jedoch die Gespräche mit den politisch Verantwortlichen unserer BRD auf allen Ebenen dar. So waren neben dem Stand des Bundestages auch alle etablierten Parteien mit ihren Vertretern aus der Politik anwesend die sich bereitwillig der Diskussion um das Waffenrecht stellten. In zahlreichen Gesprächen und Diskussionsrunden konnten wir viele Besucher wie auch unsere politischen Verantwortlichen von dem hohen Stellenwert des privaten, legalen Waffenbesitzes in einer starken Demokratie überzeugen. Besonders wurde unserseits im Einzelnen hervorgehoben welchen enormen Stellenwert der private Waffenbesitz, in Zusammenhang mit der Jagd-ausübung, dem Schießsport aber auch im Erhalt der Waffen als Kultur-gut, besitzt. Verdeutlicht wurde in diesem Zusammenhang auch welche weitreichenden Folgen ein Verbot des privaten Waffenbesitzes in den vorgenannten Bereichen hätte.

Ungewöhnlich für uns waren natürlich in Bezug, auf die Waffenmessen, die besonderen Auflagen hinsichtlich der Standbewachung und das Verbringen der erwerbsscheinpflichtigen Waffen nach Messeschluss in einen Tresor der entsprechenden Güteklasse wie aber auch die 11 Tage dauernde Messe, das wir aber gerne in Kauf genommen haben.

An dieser Stelle gilt unser besonderer Dank zum Einen den Zuständigen und Verantwortlichen der Kreispolizeibehörde der Stadt Mannheim, der Kriminalpolizei vor Ort, aber im Besonderen gilt jedoch unser Dank der Frau Goschmann und Ihrem Maimarkt Team von der EXPO – Südwest welche den Grundstein für unsere Sonderschau legte sowie unsere entstandenen Unkosten übernahm und somit diesen Auftritt uns erst ermöglichte.

Als Fazit kann diese Sonderschau als einmalig und sehr gelungen angesehen werden, da wir ein Publikum ansprechen konnten, das im eigentlichen Sinne nicht mit Waffen vorbelastet ist, und dieses an Hand von Gesprächen und den ausgestellten Exponaten von der Notwendigkeit des privaten, legalen Waffenbesitzes überzeugen konnten.


Neuerscheinungen im DWJ - Verlag

Marktspiegel 2011/2012

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Der MARKTSPIEGEL für Jagd-, Sport- und Sammlerwaffen ist in seiner fünften Auflage so umfangreich und aktuell wie noch nie zuvor. Mit über 84.000 Datensätzen legt der MARKTSPIEGEL 2011/12 in seiner Daten-basis gegenüber dem MARKTSPIEGEL 2009 um 40 % zu. Ferner sind mehr als 1.920 Hersteller (+ 12,5 %) und 14.641 (+ 16,3 %) verschiedene Modelle/Modellvariationen erfasst. Der Nutzer erhält so einen Überblick über den aktuellen Zeitwert von Sammler-, Jagd- und Sportwaffen.


Baskische Pistolen & Revolver

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und Zeichnungen

Format 17,0x24,0 cm

gebundene Ausgabe

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Das Buch „Baskische Pistolen & Revolver“ stellt wieder Kurzwaffen aus dem Baskenland vor. Über 200 Marken und Typen von Pistolen und Revolvern und die Geschichte ihrer Hersteller werden in Wort und Bild präsentiert. Umfangreiche Informationen über bekannte und weniger bekannte Produkte der großen und kleinen Firmen in Eibar und Umgebung (Spanien) sowie Bayonne und Hendaye (Frankreich) werden der Leserin und dem Leser angeboten. Sie zeigen exemplarisch die Entwicklung von Pistolen und Revolvern von 1908 bis 1998, als auch die letzten Zeugen einer ehemals florierenden Kurzwaffenindustrie insolvent wurden und die Tore schlossen.


Das Kuratorium zur Förderung historischer Waffensammlungen e.V. unterstützt Jugendliche in Köln-Esch mit 500 €uro.

Am Mittwoch, den 15.12.2010 überreichte der Kulturreferent des „Kuratorium zur Förderung historischer Waffensammlungen e.V.“ – Gregor Wensing - den Betreibern der Offenen Tagesstätte (OT) in Köln-Esch einen Scheck über 500 €uro als Unterstützung für die dort geleistete Jugendarbeit.

Das Kuratorium zur Förderung historischer Waffensammlungen e.V. hatte in der Vergangenheit im Kölner Stadtteil Esch 10 Ausstellungen organisiert (siehe: http://www.rhein-erft-kreis.de/extranet/kulturnetz/mitglieder/?profil_id=25606), deren Erlös u.a. auch der OT Köln-Esch zugeflossen war.

Nach zunehmenden Schwierigkeiten mit der für das Waffenrecht zuständigen Stelle beim PP Köln, die beinahe die Durchführung der 11. Ausstellung* im Martinussaal der Katholischen Pfarrgemeinde Köln-Esch in Frage gestellt hätten, sind die Sammler in das Kultur- und Medienzentrum in Pulheim ausgewichen, wo sie unter der Schirmherrschaft des Landrates des Rhein-Erft-Kreises sowie des Pulheimer Bürgermeisters und mit Unterstützung durch das Kulturamt bereits zwei weitere Ausstellungen erfolgreich durchgeführt haben. Da Nutznießer der Pulheimer Ausstellungen allerdings nur eine örtliche gemeinnützige Organisation sein konnte (hier: „Cents für Pänz“), floss der OT Esch aus den Ausstellungen der Sammler kein Geld mehr zu.

Die Betreiber der OT Köln-Esch sind an dieser Entwicklung jedoch schuldlos - und bedürfen dringend weiterer Unterstützung. Daher hat der Vorstand des „Kuratorium zur Förderung historischer Waffensammlungen e.V.“ beschlossen, in diesem Jahr der OT Köln-Esch als Ausgleich für ausgefallene Einnahmen aus Ausstellungen eine Spende für die so wichtige Jugendarbeit zukommen zu lassen.

Die Finanzsituation dieses Jugendprojektes, dessen Träger die katholischen Jugendwerke Köln e.V. sind, ist nämlich mehr als prekär. Der Projektverantwortliche Dirk Volmer stellte bei der Spendenübergabe fest: „Wir können nur gerade so am Limit arbeiten“. Die knappe Haushaltskasse führte zu der eigentlich untragbaren Situation, dass die Projektleiterin Carola Laps eigenhändig die Räumlichkeiten putzt und dass die Stellen von ehrenamtlichen Helfern im Sommer 2010 gestrichen werden mussten, weil selbst deren Aufwandsentschädigungen nicht mehr zu finanzieren waren.

Bis zum Jahresschluss befindet sich die OT in einer Projektförderung durch die Stadt Köln, bei der aber lediglich Minimalbeträge fließen, damit zumindest vorerst wenigstens die Räumlichkeiten erhalten bleiben. In erster Linie finanziert sich diese Jugendeinrichtung daher über Spenden sowie gelegentlich durch die Vermietung der Räume z.B. für Kindergeburtstage.

* es handelte sich dabei um die gemeinsame Ausstellung „Zwei Legenden feiern Geburtstag“ der Waffen- und Munitionssammler mit dem Ford-Oldtimerclub, mit denen an die 100. Geburtstage der „Pistole 08“ und des Ford-Autos „Tin Lizzy“ erinnert wurde. Dieses Projekt verlief erst nach Intervention durch das IM NRW ohne Störung.


Zur Abbildung: Über den Scheck aus der Hand des Kulturreferenten des Kuratoriums zur Förderung historischer Waffensammlungen e.V., Gregor Wensing (2. von rechts) freuen sich im Kreise zahlreicher Jugendlicher die Projektleiterin Carola Laps (3. von rechts), Klaus Dörken vom Förderkreis (4. von links) sowie der Projektverantwortliche bei den katholischen Jugendwerken Köln e.V., Dirk Volmer (3. von links).


Im Rahmen der diesjährigen Internationalen Waffenbörse in Kassel besuchte Helmut von Zech (FDP), Mitglied des Hessischen Landtages und Mitglied des Innenausschusses, den Stand des Kuratorium zur Förderung Historischer Waffensammlungen e.V.

Im Verlauf des Gespräches konnten der Vorsitzende des Kuratorium zur Förderung Historischer Waffensammlungen e.V., Hans-Peter Schmid, Kulturreferent Gregor Wensing sowie die Schriftführerin der rheinischen Gruppe, Ute Jansen-Rentz, dem Abgeordneten Einblicke in die Gedankenwelt der Sammler gewähren und deren Bedeutung für das „historische Gedächtnis“ unserer Gesellschaft hervorheben. Die aktuelle Ausstellung des Kuratorium zur Förderung Historischer Waffensammlungen e.V. sowie ein Rundgang über die Börse mit Besuch zahlreicher Händlerstände informierten Herrn von Zech über diese oft unterschätzte Facette der Geschichtsforschung. Nach einem fast dreistündigen hochintensiven Gespräch verließ Herr von Zech die Börse – mit dem Wissen im Gepäck, dass „Geschichte“ der gegenständlichen Verankerung bedarf und dass mit einer Zerstörung von Geschichtsartefakten nicht zur Verbesserung der Inneren Sicherheit beigetragen wird.


Zum Tode unseres Ehrenvorsitzenden Herrn Gottlob Herbert Bidermann

Am 1. September 2010 ist unser Ehrenvorsitzender und Träger der „ Goldenen Verdienstnadel „ des Kuratorium zur Förderung historischer Waffensammlungen e.V. Herr Gottlob Herbert Bidermann in seinem Heimatort Dornstetten/Aach sanft entschlafen. 2 Tage zuvor konnte er noch seinen 90ten Geburtstag im Kreise seiner Familie bewusst erleben.

Der Verstorbene hat sich in besonderer Weise um das Kuratorium verdient gemacht, als nämlich nach dem Ableben der Gründungsmitglieder des Kuratoriums bzw. die verbliebenen Mitglieder der Vorstandschaft aus Altersgründen den Verband nicht mehr führen konnten, auf deren Wunsch hin trotz seiner vielfältigen Aufgaben die Vorstandschaft übernommen und mit einer neuen Mannschaft zu neuer Stärke geführt.

Des Weiteren legte Herr Gottlob Bidermann den Grundstein für unzählige Sonderschauen im Rahmen der Internationalen Waffen – Börse auf der Landesmesse in Stuttgart wie auch der Internationalen Waffenmesse in Dortmund. Durch die von Ihm gestalteten Sonderschauen im Rahmen des Kuratorium, welche Er mit seinem großen Fachwissen bereicherte und den Interessierten weitergab erlangte das Kuratorium wie auch seine Person einen weltweiten Bekanntheitsgrad, dabei wurde Ihm wie auch uns in diesem Zusammenhang eine außergewöhnliche Anerkennung zu teil.

Trotz seiner angeschlagenen Gesundheit und seines Alters war Herr Bidermann immer ein kompetenter Ansprechpartner, und zeigte sich immer bereit von seiner Sammlung Exponate dem Kuratorium für seine Sonderschauen und Ausstellungen zur Verfügung zu stellen.

Mit seiner Stiftung im Schloss Glatt wird sein Name für immer weiterleben. Auch das Kuratorium wird seinem Ehrenvorsitzenden und Träger der goldenen Verdienstnadel Herr Gottlob Herbert Bidermann ein ehrendes Gedenken bewahren.


GS Waffen-Verwaltung - neue Version 4.0

Herr Dipl.-Ing.(FH) Gert Spießhofer hat die neue Version 4.0 der GS Waffen-Verwaltung fertiggestellt. Mitglieder des Kuratoriums erhalten wie bisher 20% Rabatt. Der Rabatt kann im Shop direkt mit dem Gutscheincode WSKU0810 eingelöst werden.

Nutzer einer älteren Version können die neue Version für 15 EUR erhalten.

Die GS Waffen-Verwaltung 4 wurde für Sammler von Feuerwaffen und Blankwaffen entwickelt. Dabei wurde besonders auf eine anwenderfreundliche Programmgestaltung Wert gelegt. Zur Bedienung des Programms müssen Sie aber kein Computerexperte sein. Das Programm ist leicht zu handhaben und auch für Computeranfänger geeignet.

Die Trennung in die Dateien Feuerwaffen, Blankwaffen und Zubehör sorgt für eine hohe Übersichtlichkeit. Die Datenfelder der Dateien wurde auf das jeweilige Sammelgebiet abgestimmt.

Es lassen sich bis zu 8 Bilder pro Objekt einbinden. Alle gängigen Bildformate werden unterstützt. Die Anzahl der Datensätze wird eher durch das Bankkonto, nicht aber durch die Software beschränkt. Über “Suchliste” können Sie fehlende Sammelobjekte verwalten.

Wer bisher eine selbst entwickelte Datenbank nutzt (z.B. Excel), kann die Daten über die Importfunktion übernehmen. Es gehen dadurch die Daten nicht verloren und man kann damit gleich weiterarbeiten. Im Teil “Katalog” können alle eingegebenen Objekte mit Bild und Bezeichnung angezeigt, ausgewählt und ausgedruckt werden.

Zum Ausdrucken und zur Auswertung der Daten stehen Listen, Tabellen und Formulare zur Verfügung. Sammlerwert, Kaufpreis und Verkaufspreis werden automatisch summiert und so der Wert der Sammlung schnell ermittelt.

Natürlich können Sie Ihre Schätze nach beliebiges Kriterien sortieren und als Formular, Liste oder Tabelle darstellen und ausdrucken. Wenn Sie ein bestimmtes Objekt suchen, kommen Sie mit der Suchfunktion schnell ans Ziel. Auch der Import aus bestehenden Datenbanken und der Export in andere Formate ist möglich.

Eigenschaften:

• Verwalten von Feuerwaffen, Blankwaffen und Zubehör

• Übersichtliche Benutzeroberfläche

• Einfaches Einfügen von bis zu 8 Bildern (8 Bilder bei Feuerwaffen, 6 Bilder bei Blankwaffen, 5 Bilder bei Zubehör)

• Ausdrucken aller Bilder pro Datensatz

• Einfache Bedienung des Programms

• Eingabe beliebig vieler Datensätze

• Auswahl der eingegebenen Datensätze aus einer Bildübersicht (Katalog)

• Wechseln zwischen Datensatzansicht, Übersicht und Bilder im Hauptfenster

• Wechsel zwischen den Datensätzen auch über die Bildvergrößerung

• Slideshowfunktion

• Autovervollständigung der Datenfelder bei wiederholt vorkommenden Daten

• Passwortschutz ist möglich

• Verwaltung von Sammlung, Suchlisten und Verkäufen

• Hinzufügen, ändern, duplizieren und löschen von Datensätzen

• Import von Daten aus anderen Formaten (z.B. Excel)

• Export in andere Datenformate

• Export als Excel-Datei

• Autovervollständigung bei Dateneingabe

• Selektion von Daten durch umfangreiche Suchfunktionen

• Sortieren von Daten nach unterschiedlichen Kriterien

• Addieren von Kaufpreis, Verkaufspreis und Sammlerwert

• Gegenüberstellung Kaufpreis zu Sammlerwert, Verkaufspreis zu Kaufpreis und Sammlerwert

• Ausdrucken von Daten in Formular-, Listen- und Tabellenform im Hoch- und Querformat

• Anzeigen von Liste und Tabelle als Excel-Datei

• Automatische Anpassung an die Bildschirmgröße

Systemvoraussetzung:

Intel Pentium ab 1 GHz

Windows XP, Windows Vista, Windows 7

512 MB Arbeitsspeicher

Festplattenspeicher 300 MB

CD- oder DVD-Laufwerk

Neuheiten:

• Vollig neuen Benutzeroberfäche

• Anzeige von Katalog und Bilder direkt auf dem Hauptfenster

• Farbänderung des Designs durch den Nutzer möglich

• Listen können im Hoch- und Querformat angezeigt und ausgdruckt werden

• Anzeige von Listen und Tabellen als Excel-Tabelle

• Datenblätter können Hoch- und Querformat angezeigt und ausgedruckt werden

• Automatische Anpassung des Programmfensters an die Bildschirmgröße

• Anlagen von mehreren Sammlungen

Preis: 30,00 EUR

http://www.sammlersoftware.de

Dipl.-Ing.(FH) Gert Spießhofer

Am Oberndorfer Weiher 15

97424 Schweinfurt

Telefon 09721-942437

email: info@sammlersoftware.de


Hy an alle Kuratoriumskollegen!

suche zwecks Aufbau eines Stammtisches in meiner Nähe Neunkirchen am Sand Kollegen die in der Nähe ansässig sind. Auf zahlreiche emails bin ich dankbar

Stefan Roschlau

E-mail: claudialangekaiser@web.de


Bildung eines Arbeitskreises in Ascherleben

Wolfgang Trunschke, der sich auch gegen die nichtnachvollziehbare waffenrechtliche Gebührenerhöhung in Sachsen-Anhalt wehrt, möchte in Aschersleben einen Arbeitskreis bilden.

Kontaktadresse:

Wolfgang Trunschke

Tel. 0177 59 62 960

E-Mail: wolfgang_asl@web.de


Neues Waffenrecht

In der aktuellen ab dem 09.09.2009 im Handel befindlichen DWJ-Ausgabe 10/2009 liegt das neue Waffengesetz als 48-seitiger Sonderdruck bei.Das neue, komplette Waffengesetz samt Durchführungsverordnung und Anlagen zum Gesetz wurde in Volltextversion verfasst. Die Streichungen bzw. Änderungen sowohl der Novellierung 2008 und der Novellierung 2009 sind farblich hervorgehoben.Dadurch erfährt der Leser auf einen Blick, ws sich in welchem Paragrafen beziehungsweise Abschnitt der Anlagen geändert hat. Am Schluss des Sonderdrucks sind die aktuelle Änderungen 2009 und Auswirkungen für den Waffenbesitzer nach Paragrafen geordnet und erläutert.

Der Sonderdruck liegt der aktuellen DWJ-Ausgabe 10/2009 kostenlos bei.Wer weitere Exemplare benötigt kann diese gegen eine Schutzgebühr von 4,95 Euro zuzüglich Versandkosten bei der dwj Verlags-GmbH, Rudolf-Diesel-Str. 46, 74572 Blaufelden, Tel. 07953 9787-0, www.dwj.de, ab sofort beziehen.


Fakten und Argumente müssen entscheiden!

Der Juli-Ausgabe des DWJ wird eine 32-seitige Sonderbeilage zur aktuellen Diskussion um die neuerliche Waffenrechtsverschärfung beiliegen. Offizielle Kriminalitätsstatistiken aus Deutschland, den USA und anderen Ländern werden aufgeführt, die zeigen, dass Waffengesetze nicht in Zusammenhang mit Mord und vorsätzlichem Totschlag stehen.

Weil in zahlreichen Massenmedien insbesondere das Sportschießen verunglimpft wird, bietet die Beilage einen kurzen Überblick über die Entwicklung des Sportschießens der vergangenen 130 Jahre.

Sehr aufschlussreich ist auch die Darstellung der waffenrechtlichen Situationen im 3. Reich und der DDR im Vergleich zur gegenwärtigen Situation in Deutschland. Eine Dokumentation des politischen Handelns unter dem Einfluss einseitiger Berichterstattungen in auflagen- und reichweitenstarken Massenmedien in Verbund mit dem auffallend professionell agierenden Hinterbliebenenbündnis von Winnenden zeigt, wie leicht und wie leichtfertig auch Spitzenpolitiker bürgerlicher Parteien Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit aufzugeben bereit sind.

Die Beilage fasst in einzigartiger Weise Fakten und Argumente gegen die Verschärfungsparanoia bei der Waffengesetzgebung zusammen und ist ein hervorragender Fundus für alle, die die Abgeordneten ihrer Wahlkreise sachlich über den Themenkreis Waffenrecht und öffentliche Sicherheit aufklären möchten.

Der Sonderdruck „Argumente statt Populismus“ ist der DWJ-Ausgabe 07/09 kostenlos beigelegt und für alle Nichtabonnenten ab dem 10.Juni im Zeitschriftenhandel erhältlich oder bequem direkt beim Verlag zu beziehen. Tel. +49 (0)7953 9787-0, Fax +49 (0)7953 9787-882,

E-Mail: vertrieb@dwj-verlag.de

Weitere Exemplare des Sonderdrucks können Sie für Ihre Öffentlichkeitsarbeit gegen eine Schutzgebühr von 2,00 € unter obiger Adresse beziehen.


Neuerscheinung - jetzt lieferbar

MARKTSPIEGEL 2009

FÜR JAGD-, SPORT- UND SAMMLERWAFFEN.


Der Marktspiegel 2009 - jetzt mit noch mehr Inhalt! Die aktuelle Ausgabe, wurde um 307 Hersteller, 2.892 Modelle und über 18.000 Ergebnisse erweitert, sowie um eine Rubrik für Luftdruckwaffen ergänzt. Der Marktspiegel 2009 basiert auf der systematischen Auswertung von realisierten Auktions- und Verkaufsergebnissen für Sammlerwaffen. Die dargestellten Ergebnisse stellen somit den Wert dar, den der Käufer für eine Sammlerwaffe bezahlt hat, und für die bis kurz unterhalb dieses Wertes mindestens ein weiterer Bieter mitgesteigert hat. Die Ergebnisse sind jeweils nach dem Hersteller sortiert, wobei unter Hersteller auch ein "Synonym" stehen kann. Beispiel: Langwaffen Mosin-Nagant... sind unter dem Herstellersynonym "Mosin" gelistet. Dort wo keine Herstellerangabe vorliegt, sind die Ergebnisse unter "ohne Angabe" aufgeführt. Bei manchen Modellen - insbesondere Militärwaffen - gibt es oft mehrere Hersteller, wobei das gleiche Modell abhängig vom Hersteller durchaus sehr unterschiedlich bewertet sein kann. Mit umfangreicher Händlerübersicht.

220 Seiten, gebunden, Format 21,0 cm × 29,7 cm Best.-Nr. 98-1410, 19,95 Euro

Der Marktspiegel 2009 ist ab sofort direkt bei der dwj Verlags-GmbH zu beziehen. Tel. +49 (0)7953 9787-0, Fax +49 (0)7953 9787-882, E-Mail: vertrieb@dwj-verlag.de, Onlineshop: www.dwj-medien.de


Neuerscheinung - jetzt lieferbar

Sturmgewehr 44 - Die Jahrhundertwaffe

"Sturmgewehr" ist heute der Sammelbegriff für alle vollautomatischen Gewehre, die ein Schütze tragen kann. Ob AK-47 oder M-16 - alle diese Waffen werden dieser Kategorie zugeordnet. Das erste "richtige "Sturmgewehr" entstand im Zweiten Weltkrieg. Die Deutsche Wehrmacht erhielt mitten im Krieg eine neue Waffe. Der fünfschüssige Karabiner 98 k wurde, wo es möglich war, durch eine vollautomatische Selbstladewaffe ersetzt, die nicht nur ein 30-Schuss-Magazin hatte, sondern auch eine neue, wirkungsvolle, aber kürzere Patrone verschoss. Diese Waffe hieß anfangs MP 43, später dann "Sturmgewehr 44". Dieter Handrich beschreibt nicht nur die Waffe und ihre Munition, sondern erklärt ausführlich, dass bereits unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg in der Reichswehr die Anforderungen festgelegt wurden, denen später die MP 44 entsprach. Dass der Weg zu dieser Waffe verschlungen ist und dass sie trotz des ausdrücklichen Verbots durch Hitler persönlich durch das Heereswaffenamt weiterentwickelt wurde, erfahren die Leser in diesem fundierten und gut bebilderten Buch. Nach dem Krieg ist vor dem Krieg - das Sturmgewehr wurde im Kalten Krieg auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs weiterverwendet. Sie erhalten in diesem Buch auf 780 Seiten ausführliche Texte und seltene Photos zu diesem spannenden Thema.

Format 19,5 x 27 cm; Umfang 780 Seiten; Druck vierfarbig, gebunden mit 870 Farbaufnahmen; Bestellnummer 45-1572; Preis 69,- Euro

dwj Verlags-GmbH, Rudolf-Diesel-Str. 46, 74572 Blaufelden, Tel. 07953 9787-0,

Fax 07953 9787-882, E-Mail: vertrieb@dwj-verlag.de, Onlineshop www.dwj-medien.de


Geschätzte Mitglieder,

die Vorstandschaft möchte Sie nochmals daran erinnern dass, mit dem Inkrafttreten des WaffG. in seiner Ausgabe vom 01.04.2008 folgende Munition unter das Verbotsmerkmal gefallen ist und bis zum 01. Oktober 2008 dem

Bundeskriminalamt

Thaerstr. 11

65193 Wiesbaden

gemeldet werden soll. Bis Redaktionsschluss dieser Ausgabe lag uns noch keine eindeutige Stellungnahme hinsichtlich einer Durch-führungsverordnung zu der Einteilung der Schusswaffen oder Munition welche nach dem Ansinnen des WaffG. in der Fassung vom 01.04.2008 bezüglich der Einteilung der Schusswaffen oder Munition in der Anlage 2 zu § 2 Abs. 2 bis 4 Punkt 1.5.7 genannt sind.

Anlage 2 ( zu § 2 Abs. 2 bis 4 )

- 1.5.7

Munition, die zur ausschließlichen Verwendung in Kriegswaffen oder durch die in § 55 Abs. 1 Satz 1 bezeichneten Stellen bestimmt ist, soweit die Munition nicht unter die Vorschriften des Gesetzes über die Kontrolle von Kriegswaffen oder des Sprengstoffgesetzes fällt.

vor.

Darum möchten wir Ihnen nachstehend die vom Landes – Kriminalamt des Freistaates Bayern erlassene Handhabungsrichtlinie für ihre Mitar-beiter und Dienststellen im Original zu den bereits genannten Paragraphen des WaffG. aufzeigen.

Das LKA Bayern sieht in seiner Auslegung des WaffG. vom 01.04.2008 nur die Munition als verbotenen Gegenstand an welche von der Anlage 2 zu § 2 Abs. 2 bis 4 erfasst wurde.

Die in der Anlage 2 zu § 2 Abs. 2 bis 4 aufgelistete Munition finden wir unter 1.5.7 und weist nachstehenden Gesetzestext auf.

Anlage 2 ( zu § 2 Abs. 2 bis 4 )

- 1.5.7

Munition, die zur ausschließlichen Verwendung in Kriegswaffen oder durch die in § 55 Abs. 1 Satz 1 bezeichneten Stellen bestimmt ist, soweit die Munition nicht unter die Vorschriften des Gesetzes über die Kontrolle von Kriegswaffen oder des Sprengstoffgesetzes fällt.

( Zu § 55 WaffG. – Abschnitt 5 –

Ausnahmen für oberste Bundes- und Landesbehörden, Bundeswehr, Polizei und Zollverwaltung, erheblich gefährdete Hoheitsträger sowie Bedienstete anderer Staaten )

Damit wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass nur die in § 55 WaffG. genannte Institutionen und Personen ohne weitere Genehmigung die tatsächliche Gewalt über die in Punkt 1 darüber ausüben dürfen.

Stellungnahme des Bayrischen LKA zu Anlage 2 § 2 Abs. 2 bis 4

und dem für uns wichtigen Punkt 1 Satz 5 Halbsatz 7

Damit ist eindeutig die Munition definiert welche ausschließlich in Waffen verwendet wird bzw. verwendet wurde die im zivilen Bereich keine Verwendung finden bzw. fanden und diese Munition bis zum jetzigen Zeitpunkt kein Gegenstand im Sinne des KWKG und kein ver-botener Gegenstand darstellte, wie z.B. Platzpatronen oder Übungs-munition für die MK 20, der Bordwaffenmunition von Flugzeugen oder des Panzer Leopard usw. der Bundeswehr oder auch anderen Streitkräften.

§ 58 Altbesitz führt nachstehendes aus.

- § 58 Abs. 11

Hat jemand am 1. April 2008 eine bislang nicht nach Anlage 2 Abschnitt 1 Nr.1.2.1.2 dieses Gesetzes verbotene Waffe besessen, so wird dieses verbot nicht wirksam, wenn er bis zum 1.Oktober 2008

diese Waffe unbrauchbar macht, einem Berechtigten überlässt oder der zuständigen Behörde oder einer Polizeidienststelle überlässt oder einen Antrag nach § 40 Abs. 4 dieses Gesetzes stellt. § 46 Abs. 3 Satz 2 und Abs. 5 findet entsprechend Anwendung.

Der Paragraph 58 ist natürlich in diesem Zusammenhang auch für Munition anwendbar.

Zur Meldung von Patronenmunition nach Anlage 2 § 2 Abs. 2 bis 4

Punkt 1 Satz 5 Halbsatz 7 finden sie ein Anmeldeformular im Anhang.

Mitglieder welche nicht im Geltungsbereich des Gesetzes ihren Wohnsitz haben, sollen von einer Anmeldung Abstand nehmen.

Sollten Sie hierzu noch Fragen haben, nehmen Sie bitte nach 18.00 Uhr Kontakt zu der Telefonnummer 07346/5213 oder 0172/6499281 auf.

Die Vorstandschaft


EXTRA 10 – Maschinenwaffen Teil II:

1918 bis heute: Die technische Revolution

„Die technische Revolution“ erklärt ihnen verständlich und kompetent, wie sich nach dem Ersten Weltkrieg mehrere Maschinengewehrkonzepte zum Einheits-MG vereinigten. Theoretische Überlegungen zum Maschinenkarabiner aus der Weimarer Republik führten schließlich im Zweiten Weltkrieg zum Sturmgewehr 44, der wohl revolutionärsten Waffe des 20. Jahrhunderts. Neben diesen Waffen finden Sie unbekannte Maschinengewehre wie die deutschen MG 39 und 45, das MG 60 von Rheinmetall und eine bisher unbekannte MG-Entwicklung von Krieghoff. Natürlich erklären wir Ihnen G3, MP 5, FAL, M-16 sowie AK-47 und schauen in die Zukunft.

Das DWJ EXTRA 10 ist von renommierten Militärhistorikern und Waffensachverständigen konzipiert und verfasst worden; mit brillanten Farbaufnahmen erhalten Sie Einblicke in Waffen, die interessierten Betrachtern sonst nicht zugänglich sind.

100 Seiten, Format 22,5 cm × 29,5 cm, Bestell-Nr. 98-501403, 8,95 €

Das DWJ EXTRA 10 ist ab sofort im Zeitschriftenhandel erhältlich oder bequem direkt beim Verlag zu beziehen. Tel. +49 (0)7953 9787-0, Fax +49 (0)7953 9787-882, E-Mail: vertrieb@dwj-verlag.de, Onlineshop: www.dwj-medien.de


EXTRA 9 — MASCHINENWAFFEN TEIL I: BIS 1918.

NEU: DAS DWJ EXTRA 9 IST AB SOFORT ERHÄLTLICH!

Büchsenmacher und Uhrmacher waren zu Zeiten des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation oft in einer Zunft zusammengefasst. Im 19. und 20. Jahrhundert ging aus dieser Verbindung von Feuerkraft und Feinmechanik ein neuer Waffentyp hervor, der das Kriegsgeschehen nachhaltig verändern sollte: die Maschinenwaffe. Das DWJ EXTRA 9 zeigt Ihnen die Entstehung dieses neuen Waffentyps von den Anfängen bis zum Ende des Ersten Weltkrieges 1918. Es behandelt handgetriebene Waffen, die revolutionären Neuentwicklungen mit Eigenantrieb, gefolgt von Maschinen- und Reihenfeuerpistolen. Dabei umfassen die Einzelbeiträge die Spannweite von der Entstehungsgeschichte der einzelnen Waffen über deren Technik bis zum Einfluss der Neuentwicklungen auf die Infanterietaktik und das Kriegsbild. DWJ EXTRA 9 ist das Ergebnis langjähriger Forschung. Wir sind dabei bewusst zu den Quellen, in diesem Fall an die funktionsfähigen Realstücke, gegangen. Denn der Blick in das Innenleben eines Maschinengewehrs ist wie der ins Gesetz – er erspart viel Geschwätz. Unsere Abbildungen zeigen Ihnen diese unberührten Originalstücke, die Sie sonst nicht mehr zu sehen bekämen. Sie finden in diesem und dem folgenden DWJ EXTRA, Artikel von ausgewiesenen Fachleuten. Ein so umfassendes Thema wie Maschinenwaffen, das vom Feld-Geschütz bis zum MG4 reicht, kann man nicht in ein einzelnes DWJ EXTRA pressen. Deshalb werden wir Ihnen mit DWJ EXTRA 10, das in drei Monaten folgen wird, bisher unbekannte Aspekte der Maschinenwaffenentwicklung bis in die Gegenwart vorstellen.

100 Seiten, Format 22,5 cm × 29,5 cm, Bestell-Nr. 98-501401, 8,95 €

Das DWJ EXTRA 9 ist ab dem 22. Februar im Zeitschriftenhandel erhältlich oder bequem direkt beim Verlag zu beziehen. Tel. +49 (0)7953 9787-0, Fax +49 (0)7953 9787-882, E-Mail: vertrieb@dwj-verlag.de, Onlineshop: www.dwj-medien.de


Neuer Kuratoriums Stammtisch in München

In München der Urzelle des Kuratorium zur Förderung historischer Waffensammlungen e.V. hat unser Mitglied nach mehreren Problemen mit Lokalitäten in Zusammenhang mit der Reservierung von Nebenräumlichkeiten, Herr Dietrich Jonke Telf. 0179/4806698, E-Mail dietrich.jonke@web.de, nach langer Suche, eine dementsprechende Lokalität gefunden, in der sich die Sammlerfreunde und Interessenten ungestört treffen können. Das Treffen findet 1 x monatlich am 2.Dienstag um 19.30 Uhr eines jeden Monats im Schützenvereinsheim „ Der Bund „ in der Servetstr. 1, 80999 München statt. Das erste Treffen wird am 08.01.2008 zum vorgenannten Zeitpunkt statt finden, wobei nach der Konfiguration geplant ist wie in den anderen Sammlertreffs neben Gesprächen unter Sammlern und Interessierten auch mit Vorträgen die Abende zu gestalten. Hierzu sind natürlich alle Waffenliebhaber und Interessenten herzlich eingeladen.

Weitere Kuratoriums Stammtische

Unser Mitglied Karl Bach möchte im Raum Solingen einen weiteren Sammlerstammtisch des Kuratorium zur Förderung historischer Waffensammlungen e.V. ins Leben rufen. Inserenten möchten doch bitte direkt mit nachstehender Anschrift bzw. Telefonnummer Kontakt aufnehmen.

Karl Bach

Elsterbuschweg 41

42657 Solingen

Telefon 02173/22947

Ebenfalls ein Sammlerstammtisch im Raum Hamburg möchte Herr Thomas Köther gründen. Interessenten möchten doch bitte Kontakt aufnehmen

mit Herr Köther über seine E-Mail Adresse Thomas.koether@web.de oder der Telefonnummer 0173/6107513.


Protokoll der Mitgliederversammlung 2007 in Stuttgart

Termin: 23. März 2007

Tagungsort: Kongresszentrum der MESSE Stuttgart

Beginn: 18.30 Uhr

Teilnehmerzahl: 17 Mitglieder

Protokollführer: Bernhard Frey

Nach pünktlichem Beginn begrüßt der Vorsitzende, Hans-Peter Schmid, die anwesenden Mitglieder. Bei der Totenehrung erwähnte er besonders unser Mitglied Kurt Gaigl, der im Dezember 2005 unerwartet verstorben ist.

TOP 1) Hans-Peter Schmid lässt die Aktivitäten der vergangenen vier Jahre Revue passieren, die sich besonders mit dem Waffengesetz und der Verwaltungsvorschrift befassten. Hier konnten Belange der Sammler deutlich gemacht und berücksichtigt werden. Eine weitere Aufgabe waren der Ausbau des SV-Wesens und die Gewinnung neuer Mitglieder. Der Stand vor vier Jahren von 269 erhöhte sich auf 357 Mitglieder. In diesem Zusammenhang wurden Hartmann Hedtrich der Dank für seine umfangreiche Arbeit an unserer Homepages ausgesprochen, die stark frequentiert wird. Für die „Waffe des Monats“ sollten ihm auch weiterhin Bilder und Texte eingereicht werden. Auch die Gründung von Stammtischen konnte vorangebracht werden. Solche bestehen jetzt auch in München, Wien, Köln und in den neuen Bundesländern.

TOP 2) Bericht des Leiters des SV-Ausschusses: Laut Werner Schuler gibt es jetzt 14 Sachverständige aus den ver-schiedensten Gebieten, mit denen jährlich eine Fortbildung/Tagung abgehalten wird, die stets auch eine interessante Besichtigung umfasst. Solche Tagungen waren schon in Oberndorf, Coburg, Suhl, Kulmbach und heuer in Koblenz.

TOP 3) Bericht des Schatzmeisters: Wolfgang Wichtler trägt die Einnahmen und Ausgaben der Jahre 2004 - 2006 mit Ausblick auf 2007 vor mit den entsprechenden Erklärungen. Etliche Mitglieder wünschen Bankeinzug. Diese Möglichkeit wird seitens der Vorstandschaft geprüft. Freiwillige Spenden der Mitglieder, die seither die Beitragszahlungen erhöhten, fallen dabei weg. In diesem Zusammenhang bedankte sich Hans-Peter Schmid für die Spenden.

TOP 4) Aussprache: Es wurden keine Ausführungen gemacht.

TOP 5) Bericht des Kassenprüfers: Gerhard Hack hat zusammen mit Herrn Pfeiffer die Unterlagen einzeln geprüft und ausnahmslos für i. O. befunden. Wolfgang Wichtler wurde eine einwandfreie Kassenführung bestätigt. Gerhard Hack beantragte eine Entlastung des Schatzmeisters und des gesamten Vorstandes, die einstimmig von den Mitgliedern erteilt wurde.

TOP 6) Neuwahlen: Nachdem bis zum Stichtag keine Vorschläge eingegangen sind, werden die bisherigen Amtsinhaber nominiert, wobei Jürgen Ruoff anstelle von Kurt Gaigl benannt wird und auch Gerhard Mohr aufgenommen wird. Die Bewerber werden vom Vorstandsvorsitzenden vorgestellt. Werner Schuler, der die Wahl vorbereitet hat, befragte die Anwesenden, ob schriftliche Wahl gewünscht wird. Dies wird verneint und von Wolfgang Berk die Wahl en bloc vorgeschlagen. Gerd Häussermann übernahm daraufhin die Wahlleitung. Die Abstimmung ergab eine einstimmige Annahme der vorgeschlagenen Bewerber, die somit für die nächsten vier Jahre gewählt sind. Damit gilt folgendes Ergebnis:

Vorsitzender: Hans-Peter Schmid

Stellvertreter: Hartmann Hedtrich

Kassier: Wolfgang Wichtler

Beisitzer: Klaus Bühnemann

Bernhard Frey

Gerhard Mohr

Jürgen Ruoff

Werner Schuler


Rechnungsprüfer: Gerhard Hack und Herr Pfeiffer

TOP 7) Verschiedenes: Hans-Peter Schmid stellt das neue Faltblatt des Kuratoriums vor und bedankt sich bei den Herren Frey, Häussermann und Schuler für dieVorarbeit. Gerd Häussermann schlägt vor, Peter Schleger als SV zu gewinnen. Er wurde schon angesprochen, war aber seither nicht interessiert, kommt aber gelegentlich zum Stammtisch ins „Almrösel“. Nachdem keine weitere Wortmeldungen eingingen, schloss der Vorsitzende gegen 19.15 die Versammlung.


Nach sehr intensiven und auch erfolgreichen Recherchen in die Geschichte der Walther SLF v.1921 # 5336 vom 10.27 stellt sich heutedie Frage nach genaueren Produktions Zahlen,Stueck Nummern und Fabrikations-/Beschussdaten, da bei der Flucht 1945 alles zurueckbleiben musste.Die Heimat Museen von Walther in Suhl und Zella-Mehlis, sowie das neue Museum inUlm als auch dies Kuratorium unterstuetzen mich in dem Unternehmen so viele Nummern und Beschussdaten (auf der Laufunterseite vor dem Gehaeuse) zu bekommen, wie irgend moeglich.Besitzernamen sind unnoetig oder bleiben anonym. Die Schaetzungen ueber Produktionsmengen gehen weit auseinander. 250 - 1000. Die Nummerabfolge bzw.Prod./Verk. Zahlen werden anschliessend bekannt gegeben und stellen dann fuer alle Sammler eine gute Bewertungs-Grundlage ihrer Waffen dar. Machen Sie mit und informieren Sie die Website des Kuratoriums,schreiben Sie,telefonieren Sie. Informieren Sie alle Freunde,die eine oder mehrere Walther SLF besitzen. Es nuetzt alllen.

Ihr Fritz A. Berendsen fabavb@comcast.net