Bücherecke des Kuratoriums
Hier wollen wir auf Neuerscheinungen hinweisen und Bücher von Autoren vorstellen, welche im Selbstverlag oder bei kleinen Verlagen erscheinen und keine Werbung in Fachzeitschriften machen.
Neuerscheinungen :
KURIOSE FEUERWAFFEN
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KARLHEINZ KÜMMEL; deutsch! 21 x 30 cm, 300 Seiten, Hardcover, hunderte von Fotos,
" Dieses Buch richtet sich an denjenigen, der Spaß und Interesse an skurrilen Waffenerfindungen hat. Dem Einfallsreichtum der "Konstrukteure" scheinen kaum Grenzen gesetzt zu sein. Oft liegt der Ursprung bei den weltweit tätigen Geheimdiensten, aber nicht selten sollte mit diesen Kuriositäten nur einfach "Alltagsprobleme" gelöst werden. Häufig wollte man auch nur an die technisch machbaren Grenzen der jeweiligen Epoche stoßen. Dieses Buch ist ein Einstieg zu diesem interessanten Thema."
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Inklusive Versand im Inland - Euro 40,00 - Bezahlung gegen Vorkasse (Wiesbadener Volksbank BLZ 51090000 Konto 909009). Lieferzeit 5-8 Tage
Zu beziehen beim Kümmel Verlag, Rüdesheimerstr. 22, 65197 Wiesbaden
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"Schwäbisches Potsdam" von Wolfgang Läpple 2 Bände im Schuber · gesamt 1236 Seiten, Fadenheftung Stadt Ludwigsburg Stadtarchiv. ISBN 3-00-014212-6 - Preis € 89,90. Zu beziehen über das Stadtarchiv Ludwigsburg oder den Buchhandel. |
Im Zuge der Schließung von Garnisonen im Zusammenhang mit der Wende Ende des letzten Jahrhunderts sind zahlreiche Veröffentlichungen erschienen. Die Bilanz, die Wolfgang Läpple zur Garnison Ludwigsburg als Monografie und Nachschlagewerk vorlegt, sucht jedoch ihres gleichen. In zwei Bänden auf 1236 Seiten mit mehr als 1400 Fotografien, sonstigen Abbildungen und Kartenmaterial hat der Autor in mehr als siebenjähriger Arbeit alle verfügbaren Fakten zur Geschichte der Garnison von den Anfängen (1704) bis zur Auflösung (1994) zusammengetragen.
Zum 300-jährigen Stadtjubiläum hat der Stadtarchivar und Oberstleutnant der Reserve damit eine Lücke in der Stadtgeschichte geschlossen. Mehr als 260 Jahre hat das Militär die Stadt nachhaltig geprägt, über 150 Liegenschaften wurden militärisch genutzt und zeitweise machten die Soldaten 30 Prozent der Bevölkerung aus. Es gibt wohl keine zweite Stadt neben Potsdam, die im Verhältnis zu ihrer Einwohnerzahl seit ihrer Gründung Anfang des 18. Jahrhunderts bis zum Ende des 20. Jahrhunderts so sehr vom Militär geprägt wurde.
Schon die Einleitung fördert die Leselust, weil zahlreiche Zitate den Text anschaulich machen. So kommt der (falsche)Eindruck erst gar nicht auf, ein reines Nachschlagewerk in der Hand zu haben. In fünf Abschnitten - auf mehr als 300 Seiten - findet sich eingangs eine lebendig geschriebene Geschichte der Garnison. 6 Farbtafeln und zahlreiche Abbildungen illustrieren diesen Teil. Ein Abschnitt „Stäbe, Truppenteile und militärische Dienststellen“ verdeutlicht die Vielfalt und den Wandel über die Jahrhunderte. Es fällt auf, dass die Aktenlage für die Bundeswehr (z. B. im Vergleich zu den US-Angaben) eher dürftig zu sein scheint. Eine Stellenbesetzungsliste endet 1939 und findet für die Bundeswehr keine Fortsetzung. Es folgen mehr als 240 Kurzbiografien von Alberti bis Zumsteeg, die für sich allein eine „Fundgrube“ sind. Die Stadtkommandanten und vergleichbaren Offiziere, Stellenbesetzungen von Truppenteilen (letztere leider nur bis 1939)sowie je ein Kapitel über „Militärmusik“, „ Traditionspflege“ und „Ross und Reiter“ beschließen den ersten Band.
Der 2. Band befasst sich mit den Liegenschaften. In Verbindung mit 5 Übersichtskarten erfährt der Leser alles über militärisch genutzte Objekte und Flächen. Lagepläne, Fotos und 5 Übersichtskarten illustrieren diesen Teil eindrucksvoll.
In einem Beitrag von Dieter Hornig geht es um Verteidigungsmaßnahmen in und um Ludwigsburg, die auf einen möglichen Angriff ausgerichtet waren. Dabei steht die Zeit des 2. Weltkrieges naturgemäß im Mittelpunkt. Die Augenzeugenberichte veranschaulichen diesen Zeitabschnitt.
Das Kapitel „Militärische Erinnerungsstätten“ demonstriert in besonderer Weise die große Sorgfalt des Autors, hat er doch nicht nur die vorhandenen Denkmale etc. sondern auch die abgegangenen erfasst.
Im Kapitel „Straßen- und Flurnamen mit militärischem Bezug“ muss man schon auf Kleinigkeit hinweisen, dass die Stadt unverändert an der Schreibweise „Grönerstraße“ festhält, während Läpple sie in der (korrekten) Schreibweise (Groenerstraße) bringt.
Zuzustimmen ist Läpple, dass es auf dem von ihm beackerten Feld eine Fülle von weiteren Forschungsprojekten gibt. Hier ist nicht nur die unbefriedigende Datenlage der US-Präsenz sondern auch die der Bundeswehr (sic) zu nennen. Mit seinem Werk jedoch hat er gerade noch rechtzeitig die Voraussetzungen dafür geschaffen, sich an diese komplexe und vielfältige Materie mit vertiefenden Einzelstudien zu wagen. Es ist zu wünschen, dass diese einzigartige Veröffentlichung kein Schlusspunkt sondern ein Startsignal ist.
Bei den folgenden Büchern unseres Mitgliedes Joschi Schuy wird Mitgliedern des Kuratoriums ein Sonderrabatt von 15% gewährt.
Zu beziehen beim Autor:
Joschi Schuy
Auf der Wiese 14, A-5280 BRAUNAU
Mailadresse: Josef.Schuy@Tele2.at
oder über info@waffensammler-kuratorium.de
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Joschi Schuy
"Gasser Revolver" Lebenswerk einer österr. Büchsenmacherfamilie Es umfasst alle von Leopold Gasser sowie der Firma Rast & Gasser entwickelten und gebauten Revolver. 227 Seiten mit ca. 220 Illustrationen. Preis € 57,-- |
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Joschi Schuy
"Das Waffensystem Werndl" Die Entwicklung der ersten Hinterlader in der österr. Armee nach 1866. Lückenlos werden alle Werndlgewehre, die dazugehörige Munitionssorten sowie Bajonette vorgestellt. 480 Seiten mit 230 Abbildungen. Preis € 71,-- |
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Josef Mötz / Joschi Schuy
"Vom Ursprung der Selbstladepistolen" Dieses Werk über die Entwicklung der Repetier- zur Selbstladepistolen basiert auf Patentunterlagen, Akten aus dem Kriegsarchiv sowie ungedruckte Dokumente. Es umfasst den Zeitraum 1884 bis 1918. 900 fast durchgehende Seiten mit ca. 1.800 Abbildungen. Preis € 89,-- |
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Joschi Schuy
"Einschüssige Faustfeuerwaffen der österr. Streitkräfte" Zeichnet die Entwicklung der einschüssigen Faustfeuerwaffen von 1650 bis 1918 auf, sowie die schrittweise Einführung verschiedenen Zündungssysteme mit Zubehör und Patronen. 352 Seiten mit 62 Farbtafeln und 162 Gesamt- und Detailansichten. Preis € 72,-- |
Frank Langer
Die Uniformierung und Ausrüstung des Oldenburgischen Truppenkorps 1813-1867
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Im vorliegenden Buch werden die Uniformen und Ausrüstungen des Oldenburgischen Truppenkoprs in der Zeit von 1813-1867 vorgestellt. Verstanden als uniformkundliche Arbeit, wird hier erstmalig dem interessierten Leser die Möglichkeit geboten, auf Fragen zu diesem komplexen Thema einen schnellen Zugriff zu erhalten. Maßgebend hierfür war das jahrelange Auswerten der Primärquellen, wobei der Aktenbestand des Niedersächsischen Staatsarchivs in Oldenburg die Grundlage hierzu schuf.
Das auf über 200 Seiten und mit mehr als 120 größtenteils farbigen Abbildungen ausgestattete Buch, stellt u. a. noch nie gezeigte Dokumente und sogenannte "Realstücke" vor. Die Arbeit soll im Anliegen des Verfassers nicht nur dem Heereskundler als Werkzeug für seine Arbeit dienen, sondern auch einen Beitrag zur Regionalen Heimat- bzw. Familienkunde leisten. Autor: Langer, Frank, Hard-Cover, 208 Seiten, 157 größtenteils farbige Abbildungen, zeitgenössische Fotoaufnahmen und Handschriften, Format: 33,5 x 23,5 cm, Gewicht: 1395 g ISBN 13: 978-3-936691-35-1 38,50 €
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Zu beziehen beim Heiber GmbH Druck & Verlag -Bücherwebshop
Heiber GmbH Druck & Verlag, Feldhauser Str. 61, 26419 Schortens-Heidmühle
www: heiberdruck.de
HANDFEUERWAFFEN VON COLT; DIE GESCHICHTE DER COLT REVOLVER UND PISTOLEN;
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KARLHEINZ KÜMMEL; deutsch! 21 x 31 cm, 569 Seiten, Hardcover, hunderte von Fotos, Patentzeichnungen und Faksimiles, fast alle in Farbe! Sensationell! Ein Colt „Standardwerk“ in deutscher Sprache, seit den Colt Büchern von Günter Schmitt aus den 1970er Jahren, gibt es nun endlich wieder ein deutsches Colt Buch! dem Autor, der selber eine umfangreiche Colt-Sammlung besitzt, ist es gelungen das gesamte Thema „COLT“ hier umfassend abzuhandeln. Angefangen bei den frühen Perkussionsrevolvern über die Patronenrevolver bis hin zu Colt’s Pistolenmodellen beschreibt dieses Buch jede Modellvariante und jede Abweichung der einzelnen Modelle ganz genau.
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Inklusive Versand im Inland - Euro 50,00 - Bezahlung gegen Vorkasse (Wiesbadener Volksbank BLZ 51090000 Konto 909009). Lieferzeit 5-8 Tage
HANDFEUERWAFFEN VON REMINGTON, DIE GESCHICHTE DER REMINGTON REVOLVER UND PISTOLEN
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KARLHEINZ KÜMMEL; deutsch! 21 x 31 cm, 309 Seiten, Hardcover, hunderte von Fotos, Patentzeichnungen und Faksimiles, fast alle in Farbe! Sensationell! Ein Remington„Standardwerk“ in deutscher Sprache. Dem Autor, der selber eine umfangreiche Remington - Sammlung besitzt, ist es gelungen das gesamte Thema „REMINGTON“ hier umfassend abzuhandeln. Angefangen bei den frühen Perkussionsrevolvern über die Patronenrevolver bis hin zu Remington’s Pistolenmodellen beschreibt dieses Buch jede Modellvariante und jede Abweichung der einzelnen Modelle ganz genau. |
Inklusive Versand im Inland - Euro 40,00 - Bezahlung gegen Vorkasse (Wiesbadener Volksbank BLZ 51090000 Konto 909009). Lieferzeit 5-8 Tage
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Peter H. Kunz
Die technische Entwicklung der Feuerwaffen 1200 bis 1900
Das Nachschlagewerk für Interessierte an der Entwicklung der historischen Feuerwaffen, deren Aufbau, Funktionsweise und künstlerischen Gestaltung.
Über 430 Seiten sind auf anschauliche, verständliche und systematische Weise der Entwicklung der Feuerwaffen, der Zünd- und Treibmittel, der Geschosse, Metalle, Läufe, Zielvorrichtungen, Zünd- und Schussauslösevorrichtungen, der Gewehrschäfte- und Pistolengriffe, den Verzierungsarten, den Pulvergefässen sowie der Handhabung und dem Einsatz der Feuerwaffen gewidmet.
Mehr als 1300 farbige Abbildungen, Stiche und detailreiche Zeichnungen. Kurze Beschreibungen geben Aufschluss über den Aufbau und die Funktionsweise der wichtigsten Einzelteile der Feuerwaffen und deren Herstellung.
Ein umfangreicher Quellennachweis ermöglicht dem Interessierten ein vertieftes Studium in anderen Fachbüchern.
Ausführung: Vierfarben Offsetdruck, Fadenbindung, Hardcover in schwarzer Leinen, Schutzumschlag
ISBN 978-3-905708-18-9
Lieferbarkeit: Sofort
Verkaufspreis: EU: EUR 98.-; Die Lieferung erfolgt ab Deutschland damit die Lieferzeit kurz und die Versandkosten niedrig gehalten werden können.
CH: CHF 148.-; Lieferung ab Zürich
Weitere Informationen finden Sie in www.feuerwaffen.ch
Anfragen und Bestellungen an:
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Peter Kunz Breitenaustrasse 156 CH 8200 Schaffhausen Schweiz Tel.: 0041 52 625 37 24 Fax.: 0041 52 635 13 84 Mail: micro.kunz@bluewin.ch |
Alexander Auer Editions Zürich GmbH Technoparkstrasse 1 CH 8005 Zürich Schweiz Tel. 0041 44 440 44 52 Fax. 0041 44 440 44 59 E-Mail: info@editions.ch |
Der Autor, Peter Kunz, ist Mitglied des Kuratoriums zur Förderung historischer Waffensammlungen. Er befasst sich seit über 20 Jahren mit dem Restaurieren und dem Nachbauen historischer Feuerwaffen sowie dem Studium der zugehörigen Epochen, Bräuche, Kunstrichtungen, Erfindungen, Herstellmethoden und Waffenhandhabung.
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Vom Ursprung der Selbstladepistole
von den Autoren Josef Schuy und Josef Mötz
Querformat 30x21 cm, gebunden, 872 durchgehend farbige Seiten, ca. 1.800 Abbildungen
Mit diesem Buch liegt uns erstmals ein Standartwerk über die lückenlose Entwicklung der ersten Selbstladepistolen aus unserem Nachbarland Österreich vor. Hierbei werden dem Leser und Interessierten in allgemein verständlicher Art und Weise die Probleme die bei der Entwicklung einer Selbstlade- wie auch Repetierpistole zu bewältigen waren und wie diese gelöst wurden an Hand von Patentvorschriften wie auch an den gefertigten Exemplare, welche parallel hierzu im Buch in original Größe in hervorragender Qualität abgebildet sind, aufgezeigt.Besonders hervor zu heben sind die Detailaufnahmen der vorliegenden Modelle, welche es ermöglichen in Zusammenhang mit den Patentaufzeichnungen die Mechanik und angewandte Technik zu studieren und in Augenschein zunehmen was zur funktionalen Verständlichkeit, der einzelnen Waffenmodelle, wesentlich beiträgt. Mit Hingabe, Akribie und Sachverstand haben sich die beiden Autoren mit der Thematik und den einzelnen Objekten auseinander gesetzt, sowie die Patentschriften dahingehend ergänzt dass diese die weiteren Veränderungen in den Modellvarianten lückenlos aufgezeigt werden können, wie auch die Geschichte der Konstrukteure und ihrer Entwicklungen, so dass auch noch heute nachvollzogen werden kann welche Probleme wie auch Gedankengut damals zu bewältigen waren.
Im weiteren werden in diesem Buch die seit Jahrzehnten in der Fachwelt wie auch Fachliteratur bekannten Lücken, Annahmen sowie Fehlinterpretationen und Vermutungen anderer Autoren aufgeklärt und geschlossen.
Ergänzt werden die bereits genannten Daten durch Kaliberangaben, Fertigungszahlen der einzelnen Modelle wie auch die Identifizierung von Truppen- und Abnahmestempel.
Dieses über 850seitige Standartwerk mit ca. 1800 Abbildungen überzeugt nicht nur in der Qualität ihrer Aufnahmen wie auch Verarbeitung sondern krönt einmalig die Leistung der Konstrukteure wie auch Autoren welche keine Kosten und Mühen gescheut haben weltweit zu Recherchieren, die Waffen zu Studieren und letztendlich in einer einmaligen Qualität abzulichten, wobei die Schwierigkeit unter anderem darin lagen, die Modelle in Originalgröße abzulichten, was dem Buch ein dementsprechendes Format abverlangte.
Die Einmaligkeit dieses Buches liegt unter anderem darin begründet, dass hier uns ein Werk vorliegt dass, nicht nur wie bereits erwähnt durch einmalige Fotographien in original Größe der Objekte mit Detailaufnahmen besticht, sondern parallel dazu die sämtliche Daten wie Patentvorschriften, Fertigungszahlen, technische Daten zur Waffe und der dazu entwickelten Munition wie auch die Geschichte zur Waffe und teilweise ihre weitere Verwendung beim Militär.
Damit stellt dieses Fachbuch ein einmaliges, technik- und militärwissenschaftlich, fundiertes, zukunftsweisendes Standartwerk der Waffengeschichte für Museen, Sammlern und Allen die an Waffen-, Militär- und Technikgeschichte interessiert sind, dar.
Das Werk kann über die dwj Verlags-GmbH, Rudolf-Diesel-Straße 46, 74572 Blaufelden, Frau Frey, Tel. 07953 9787-430, E-Mail: vertrieb@dwj-verlag.de bestellt werden. Die Bestell-Nummer lautet 11-1586, der Preis beträgt 119,- Euro
Arnold Wirtgen, Die preußischen Handfeuerwaffen, Modelle und Manufakturen 1700 -1806, Supplementband, Biblio-Verlag, Bissendorf 2007, 204 Seiten, 453 farbige und s/w-Abbildungen, Hardcover 245x335mm, Auflage 300 Exemplare, € 144.-
Vor nahezu dreißig Jahren ist im Biblio-Verlag in der Reihe „Das Altpreußische Heer, Erscheinungsbild und Wesen 1713-1806“ als Teil IV. Band 8 die Arbeit des Verfassers „Die preußischen Handfeuerwaffen, Modelle und Manufakturen 1700-1806“ erschienen.
Damals enthielt dieses Werk die aktuellsten Forschungsergebnisse auf dem Gebiet von Entwicklung, Produktion und Einsatz preußischer Militärfeuerwaffen.
Erstmals war es gelungen, unter Einbeziehung der Vorarbeiten von Menges, Dieter Lehner, Eckardt-Morawietz, Hassenstein und anderen durch Untersuchungen in deutschen und ausländischen Museen sowie bei privaten Sammlern das bisher Bekannte auf eine breitere Grundlage zu stellen und zu systematisieren. Eine bedeutende Rolle hierbei spielte der Bestand an preußischen Waffen auf der Burg Forchtenstein in Österreich.
Durch die mit der Wiedervereinigung sich dem Verfasser öffnenden, ihm bisher aus beruflichen Gründen verschlossen gebliebenen Museen und Bestände auf dem Gebiet der ehemaligen DDR, der Zugang zu Sammlungsbeständen in anderen Museen und in Privathand sowie das Auftauchen bisher völlig unbekannter Stücke auf dem Sammlermarkt erbrachten viele neue Erkenntnisse. So konnte der Verfasser zahlreiche Waffen aus der altpreußischen Armee recherchieren, die in den bisherigen Veröffentlichungen nicht, oder nicht ausreichend berücksichtigt worden waren.
Daraus resultierte letztlich das Bestreben, die in den vergangenen Jahrzehnten gewonnenen Erkenntnisse über die Bewaffnung der altpreußischen Armee in einen Ergänzungsband einfließen zu lassen, welcher den Band „Die preußischen Handfeuerwaffen, Modelle und Manufakturen 1700-1806“ sinnvoll ergänzen sollte.
Dieses Vorhaben kann als höchst gelungen bezeichnet werden. Wer die bisherigen Arbeiten von A. Wirtgen zum Thema „Preußische Handfeuerwaffen“ kennt, weiß, was er von diesem Autor zu erwarten hat:
Der Supplementband enthält gegenüber dem fast 30 Jahre alten Erstlingswerk insgesamt 65 neu veröffentlichte, mit Akribie beschriebene und hervorragend abgebildete Hand- und Faustfeuerwaffen mit vielen Detailaufnahmen. Darunter befinden sich Objekte mit bisher unbekannten Detailvarianten und auch einige, die zur Bewaffnung neue Erkenntnisse vermitteln.
Auch in das bisher mit vielen Ungewissheiten behaftete Kapitel der Husarenbewaffnung konnte mehr Klarheit gebracht werden, wobei es gelang, die regimentsmäßige Zuordnung der unterschiedlich langen Karabiner weiter aufzuklären. Sogar ein in der bisherigen Literatur oft erwähnter Husarenkarabiner mit gezogenem Lauf konnte als Realstück nachgewiesen werden ebenso, wie Gewehre mit Eisenbeschlägen für die Garnisonstruppen.
Das Buch ist somit nicht nur dem an der friderizianischen Epoche Interessierten sondern jedem Sammler historischer Militärfeuerwaffen zu empfehlen allerdings dürfte die geringe Auflage schon sehr schnell dafür sorgen, dass Unentschlossene nicht zum Zuge kommen werden.
Der Biblio-Verlag bietet den Hauptband (Text-.und Tafelband), von dem nur noch wenige Exemplare vorhanden sind, zusammen mit dem Supplementband zum Sonderpreis von € 270.- an (statt € 354,80).
Zu beziehen bei: Lander-Forbach@t-online.de
Erhard Wolf
Steinschloss-Jägerbüchsen,
Kunstwerke der Büchsenmacher aus dem 18. Jahrhundert
Rudolf- Diesel-Straße 46
D-74572 Blaufelden Telefon 07953 9787-0
ISBN 3-936632-49-9, Preis: 99,-€
Dieser aufwendig gestaltete Prachtband im Format 32 x 24 cm mit Schmuckschuber gleicht einem privaten Museum, eingebunden zwischen zwei Buchdeckel.
Der Bildband umfasst 580 Seiten und beinhaltet mehr als 850 Farbaufnahmen von Jägerbüchsen, Gemälden und Kupferstichen aus dem 18. Jahrhundert.

Ziel des Autors Erhard Wolf war die Erarbeitung eines umfangreichen Standardwerkes das die Jägerbüchse in all ihrer Vielseitigkeit vor einer zeitgeschichtlichen Kulisse des damaligen Jagdgeschehens nicht nur als Feuerwaffe, sondern als kunsthandwerkliches Objekt, sowohl im Text, wie auch im Bildmaterial, breit gefächert darstellt. Die handwerklichen Fertigungstechniken des Büchsenmacherhandwerks sind ebenso, wie die damaligen kunsthandwerklichen Stilrichtungen, beschrieben und abgebildet. Die höfische Jagd mit der Jägerbüchse und Schießveranstaltungen zum Zwecke des höfischen Vergnügens in der damaligen Zeit werden mit Abbildungen von Gemälden und Kupferstichen eindrucksvoll dargestellt.

Die in diesem Kunstband ausschließlich in Farbe abgebildeten Jägerbüchsen werden erstmals in allen Details der Öffentlichkeit vorgestellt und umfangreich beschrieben. Darunter befinden sich auch einige Stücke aus dem ursprünglichen Besitz von berühmten Persönlichkeiten des 18. Jahrhunderts. Dem Autor ist es gelungen an bereits bekannte Forschungsergebnisse anzuknüpfen und mit Hilfe des hochwertigen Bildmaterials neue Erkenntnisse aufzuzeigen. Der Band enthält eine Fülle von
Detailaufnahmen mit bisher noch nie gezeigten technischen Besonderheiten. Mit diesem aufwendig und wertvoll gestalteten Bildband soll dem kunsthistorisch interessierten Fachpublikum sowie Schützen und Sammlern, Museen und Auktionshäusern ein nützliches und umfangreiches Nachschlagewerk an die Hand gegeben werden.
Der Autor ist Mitglied im Kuratorium zur Förderung historischer Waffensammlungen und bestellter Sachverständiger für Steinschloss-Jagdfeuerwaffen, Ornamentik und Büchsenmacherhandwerk des 17. und 18. Jahrhunderts
Die deutsche Stahlrohrlanze
von Gerhard Wanner
Broschüre mit 36 Seiten Umfang und 4 Seiten Umschlag. Mit zahlreichen detaillierten Farbabbildungen und texbezogenen Erklärungen. In dieser Ausführung noch nie im Buchhandel erschienen. € 18,-
Steinach-Verlag
Griesingerstraße 32
72770 Reutlingen
Telefon 07121-550077- Telefax 07121-580878 - info@hilsenbeck-digital.com -
www.steinach-verlag.com
Wichtiger als der Degen! Obwohl über deutsche Blankwaffen umfassende Literatur existiert, findet man über deutsche Lanzen keine speziellen Abhandlungen.
In dieser Broschüre hat sich der Autor mit dem bei den deutschen Reiterregimentern bis 1927 geführten Lanzenmodel, der Stahlrohrlanze, beschäftigt. Dieser Beitrag ist das Ergebnis jahrelanger Forschung in der zeitgenössischen Literatur sowie von Vergleichen an Realstücken in Museen und der etwa 80 Lanzen umfassenden Sammlung des Verfassers.
Die Scheibenpistole Entwicklung und Technik
von Bruno Brukner und Ott Halfmann
Vertrieb: Ott Halfmann, 50935 Köln, Curtiusstr. 2
Tel.: 0221 / 434460 Fax.: 0221 / 4308307 email: otthalfmann@t-online.de
Preis: € 60.-
Der Titel gibt vor, daß sich diese Neuerscheinung in erster Linie mit der Geschichte und der Technik von Scheibenpistolen befaßt. Das ist grundsätzlich auch der Fall.Aber: schlägt man dieses mehr als gelungene Werk einmal auf, erkennt man direkt den Wert des Buches für jeden der sich in irgendeiner Form mit Waffen beschäftigt.Nach einer kurzen Einführung bezugnehmend auf die Geschichte und Entwicklung von Scheibenwaffen, wo auch daß Duell und die frühe Nutzung der Schießhalle angerissen wer-den, kommen wir zum Kern des ganzen.
Es beginnt damit, daß die verschiedensten und auch selten vorkommenden Schloßarten und Systeme beschrieben werden. Es folgt die Entwicklung von Salonpistolen mit Ihren teils unbekannten Systemarten, über die unterschiedlichsten Arten von Zündhütchen bis hin zu den ersten bei Scheibenpistolen einge-setzten Artenvielfalt von Patronen. Auf Flobert wird hier besonders eingegangen. Bei den nun folgenden Thema der Bauelemente und Baugruppen geht es um Läufe , Patronen-lager, die unterschiedlichsten Verschlüsse, Abzugsysteme, Stecher und Visierungen. Danach wird nochmals auf fünf Seiten auf die Patronensorten eingegangen, welche bei der Entwicklung der Scheibenpistole eine Rolle gespielt haben. Nun sind wir aber erst auf Seite 90 angelangt. Jetzt beginnen die Autoren mit der Beschreibung der einzelnen Scheibenpistolen nach Län-dern geordnet. Zu fast jeder Waffe ist ein Bild, eine Zeichnung oder aber, wie in den meisten Fällen, eine Schnittzeichnung ( vom allerfeinsten ) abgebildet. Hier kann jeder Funktionsweise und Aufbau einer Waffe erkennen bzw. nachvollziehen. Alles wird von einem ansprechenden Stil sowie einem sehr guten Index abgerundet.
Das Buch ist wahrlich eine Fundgrube für Techniker und Sammler von Systemen, Scheiben-pistolen und Salonwaffen. Also quasi ein Muß für alle.
Es beinhaltet auf 324 Seiten: 575 Zeichnungen, 220 Pistolen, 40 Abbildungen ( Fotos und Stiche ) davon 12 in Farbe.
Fazit: uneingeschränkt empfehlenswert.

Arnold Wirtgen
Die preußischen Handfeuerwaffen
Modelle, Manufakturen, Gewehrfabriken
1814 bis 1856
Steinschloß- und Perkussionswaffen
mit einem Beitrag von
Udo Lander :
Die Bewaffnung des preußischen
Kadettenkorps mit Gewehren
Bernard & Graefe Verlag Bonn
Wehrtechnik und wissenschaftliche Waffenkunde Band 16
450 Seiten - Preis : 49 Euro - ISBN - 3-7637-6250-7
Mit diesem Band legt der Autor seine letzte Publikation zur Bewaffnung der preußischen Armee vor. Diese schließt nahtlos an die bisherigen Veröffentlichungen
-Die preußischen Handfeuerwaffen, Modelle und Manufakturen 1700 - 1806 -
-Handfeuerwaffen und preußische Heeresreform 1807 - 1813 -
an und umfaßt die Zeit der Ausrüstung der Armee mit Steinschloß- und Perkussionswaffen von 1814 - 1856.
Die Arbeit gibt einen Überblick über die Bewaffnung des gesamten Heeres in den Befreiungskriegen, wobei deutlich wird, daß mehr als 80% der preußischen Truppen mit fremdländischen Schusswaffen (englische, französische, österreichische, russische, schwedische) ausgerüstet waren und die erst nach Ende des Krieges nach und nach durch Waffen aus den Gewehrfabriken Potzdam/Spandau, Neiße, Saarn, Suhl und Danzig ausgetauscht wurden. Zugleich werden Arbeitsabläufe, Materialien, Fertigungstechnik und Güteprüfung in diesen Fabriken im Deteil anhand authentischer Unterlagen aus der Zeit dargestellt. Auch einzelne Waffenmuster bzw. -modelle sind nicht nur mit ihren wichtigsten Abmessungen erfaßt, in Zusammenstellungen gegenüber gestellt, sondern auch in mehr als 550 Fotos dokumentiert. Besonders eingehend ist die Entwicklungsgeschichte der Perkussionswaffen und der zur Perkussionszündung umgeänderten Steinschloßwaffen auf der Grundlage bisher nicht ausgewerteter Archivalien behandelt und die Umrüstung dieser Waffen mit gezogenen Läufen im Jahre 1855 eingehend beschrieben worden. Diese Untersuchungen haben zum Teil zu völlig neuen Ergebnissen geführt und stellen die bisherigen Erkenntnisse auf eine neue Basis.
Auch die Fertigung der Munition für diese Waffen ist ein besonderes Kapitel gewidmet. Die Stempelung der Handwaffen durch die Truppe, die Arbeiten in der Depotinstandsetzung und die Tätigkeiten der Gewehrreparaturkommisionen sowie die Schießausbildung der Armee sind ebenso wichtige Aspekte in der Gesamtdarstellung.
Letztenendes wird deutlich, unter welch schwierigen Bedingungen die Entscheidung des Kriegsministeriums herangereift sind, als es um die Weiterführung der Perkussionsbewaffnung zur Aufrecherhaltung der Kampffähigkeit der Armee ging, andererseits aber daneben in langen Versuchsjahren die Einführung des Zündnadelgewehres vorbereitet werden mußte, das der preußischen Armee in Europa eine waffentechnische Überlegenheit bescherte.
Der Beitrag von Udo Lander über die Bewaffnung des preußischen Kadettenkorps mit Gewehren, der in den vorliegenden Band aufgenommen wurde, vermittelt erstmals einen zusammenfassenden Überblick der Ausrüstung der Kadetten mit Schußwaffen von den Anfängen bis zur Zündnadelperiode. Damit ist es gelungen, eine weitere Lücke in der Geschichte des preußischen Kadettenkorps zu schließen.

Fremde Gewehre in deutschen Diensten 1914 - 1918 /
Wolfgang Finze; Joachim Görtz.
- Rostock, München : Selbstverlag, 2002. - 108 S. : Abb.
ISBN 3-8311-4609-8
Das Buch versteht sich als kleine Materialsammlung für Waffensammler und für an Waffen und deutscher Geschichte interessierte Leser.
Bald nach Beginn des ersten Weltkrieges wurde dem deutschen Militär klar, dass die Vorräte an Waffen nicht ausreichten, um den sprunghaft gestiegenen Bedarf zu decken. Da die Umstellung der Industrie auf Kriegsproduktion Zeit in Anspruch nahm, ein Ankauf von Waffen im Ausland wegen der Seeblockade unmöglich war, wurden nicht nur längst veraltete, sondern auch erbeutete Waffen genutzt. Da dafür Bedienungsanleitungen fehlten, gab das Preußische Kriegsministerium 1915 eine Broschüre mit dem Titel
Kurze Beschreibung der an Ersatztruppen und Rekrutendepots verausgabten fremdländischen Gewehre "
heraus, deren Inhalt, versehen mit zeitgenössischen Zeichnungen, hier erstmals vollständig wiedergegeben wird. Ein zeitgenössischer Text über erbeutete Waffen in der deutschen Armee, Material zur Waffenproduktion in Deutschland und Hinweise zur Kennzeichnung von Beutewaffen schließen sich an. Die Verwendung dieser Waffen wird durch originale Fotos und Beispiele aus Regimentsgeschichten belegt.
Das Buch ist im Internet (z.B. bei amazon.de oder libri,de und im Buchhandel zum Preis von 19,99 Euro erhätlich (Bestell-Informationen: ISBN 3-8311-4609-8, EAN: 9783831146093, Libri: 7903138). Direktbestellungen beim Autor sind per mail über wolfgang.finze@gast.uni-rostock.de möglich.
Die Autoren
| Wolfgang Finze, Jahrgang 1949, Studium der Physik, Angestellter in einer Landesbehörde tätig im Computerbereich. Waffentechnische und waffengeschichtliche Artikel in der Zeitschrift VISIER, Mitglied im Waffensachkunde-Prüfungsausschuss der Hansestadt Rostock, vom Verband für Waffentechnik und Geschichte (VdW) bestellter Sachverständiger für Deutsche Ordonnanzwaffen bis 1945. | Joachim Görtz, 1932 - 2002, Studium der Anglistik-Amerikanistik und der Germanistik in Berlin 1951 1956, zwei Jahre im Lehrbetrieb einer Universität, dann Beamter in der Bundesverkehrsverwaltung. Waffentechnische und waffenhistorische Zeitschriftenberichte in Deutschland und in den USA, Übersetzungen (Luger von John Walter, 1982, Automat Kalaschnikow von Edward C. Ezell, 1988), mehrere Bücher (Wörterbuch der Waffentechnik 1972, The Navy Luger, gemeinsam mit John Walter 1988, German Small Arms Markings gemeinsam mit Don L. Bryans 1997 und zweimal Die Pistole 08 - erste Auflage 1985, in verbesserter Form erschienen 2000), Mitglied im Prüfungsausschuss Oberbayern für amtlich zugelassene Waffensachverständige. |
Geschicht und Entwicklung Militärischer Kopfbedeckungen, ein Überblick
Als Sammler von militärischen (und anderen, besonderen) Kopfbedeckungen aus aller Welt seit bald vierzig Jahren beschäftigt sich der Autor auch seit langem mit der Geschichte und Entwicklung derselben. Daraus ist u. a. diese Broschüre entstanden. Sie zeigt die kontinuierliche Anpassung, Änderung und Weiterentwicklung dieses bedeutenden Teils der persönlichen Schutzausrüstung (Schutzwaffe).
Format 24 x 17 cm, ca. 200 Seiten und 250 Abbildungen /schwarz/weiss) Preis : CHF 25,- (Schweiz) oder EURO 20,- (Ausland) zu beziehen beim Autor:
Bruno Maurer
Fischrainweg 65
CH 3048 Worblaufen
Schweiz
Mail: maurer.bruno@freesurf.ch
Adriano Simoni
BERETTA
Pistole anni 1950 - 1970
"Unter den italienischen Waffenschmieden hat der Name BERETTA wohl den besten Klang. Der Autor, einer der profiliertesten Sammler Italiens für Faustfeuerwaffen der Marke mit den drei Pfeilen, hat sich ein kleines zeitliches Segment der langen Geschichte dieser Firma herausgegriffen - die Spanne zwischen 1950 und 1970. In diesen zwanzig Jahren sind 10 verschiedene Modelle entstanden und werden in ihrer Entwicklungsgeschichte beschrieben, soweit diese heute noch nachvollziehbar ist."
Das Buch ist in italienisch und englisch geschrieben und zu beziehen über den Autor zum Preise von 36 Euro incl. Porto (Via J.Nardi, 19 I-50132 Firenze);
E-mail: ad.esse@tin.it
Udo Vollmer
Deutsche Militär-Handfeuerwaffen
Heft 1 - Bayern

Die Bewaffnung und Geschichte der Heere Bayerns ist Inhalt des ersten Bandes einer Buchreihe, die Folge für Folge die Bewaffnung der deutschen Heere im Zeitraum von 1600 bis 1870 umfasst.
Format 29,5x21 cm, 148 Seiten, Paperback, zahlreiche S/W-Abbildungen, Eigenverlag Udo Vollmer, ISBN 3-936632-00-6, Vertrieb: DWJ Verlags GmbH, Postfach 400133, 74510 Schwäbisch Hall, Preis: Heft 1 - 5 : 29,95 €, Heft 6 - 9 : 42,00 €
Heft 2 - Sachsen
Heft 3 - Die sächsischen Herzogtümer
Heft 4 - Hessen-Darmstadt, Frankfurt, Homburg und Nassau
Heft 5 - Reuß, Mecklenburg, Schwarzburg
Heft 6 - Württemberg
Heft 7 - Baden,Hohenzollern, Liechtenstein
Heft 8 - Hannover
Heft 9 - Hessen-Kassel, Waldeck, Luxemburg, Limburg
Heft 10 -Bremen, Lübeck, Hamburg, Oldenburg, Schleswig-Holstein
Heft 11 -Anhalt, Braunschweig, Lippe
Udo Lander / Fred Höfele
Französische Ordonnanzpistolen 1733 - 1870
152 Seiten, Großformat 21x30 cm, Hardcover, durchgehend bebildert
ISBN 3-00-009625-8 49,- € + Versand
Das neue Standartwerk über die französischen Militärpistolen des 18. und 19. Jahrhunderts.
Der von vielen Sammlern im deutschsprachigen Raum bis heute sicherlich als schmerzliche Lücke empfundene Mangel an einer weitreichenden, deutschsprachigen Bearbeitung dieses Themas soll durch das nun vorliegende Werk behoben werden.
BAERISCHER MILITÄRVERLAG GERD M. SCHULZ
Lena-Christ-Straße 36
D-82194 Gröbenzell
Fax +49-(0)8142580987
E-mail: gms@munich.netsurf.de
Bernd A. Windsheimer
ME FECIT POTZDAM
-altpreußische Blankwaffen des 18. Jahrhunderts -
Herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für Heereskunde e. V.
466 Seiten, 719 Abbildungen, zum Teil in Farbe. Großformat DIN-A4, Gebunden mit Schutzumschlag.
ISBN 3-7648-2342-9 100 €
Für Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Heereskunde e. V. gilt ein
Sonderpreis : 69,60 Euro bei Dirtektbestellung an den Verlag :
BILIO VERLAG
Postfach 1175
49136 Bissendorf
Waffenliteratur von Autoren im Selbstverlag bzw. kleinen Verlagen
Dipl.Ing. Günther Holldorf :
Systematisch Waffen Sammeln
Die technische Entwicklung der mehrschüssigen Faustfeuerwaffen von 1765 bis 1865 anhand von Beispielen einer Sammlung überwiegend amerikanischer und englischer Waffen.
Zu beziehen über den Autor :
Dipl.Ing. Günther Holldorf
Boumannstr. 32A
13467 Berlin
oder über den Buchhandel ISBN 3-00-003354-8
Arbeiten, die vom Sammler und Autor Hans Reckendorf verfasst wurden.
Im Selbstverlag erschienen :
Die Militär-Faustfeuerwaffen des Königreiches Preußen und des Deutschen Reiches
205 Seiten, 260 Abbildungen, Kunstdruckpapier, Klebebindung, kartoniert.
Es sind die im Zeitraum von 1723 bis 1945 genutzten Modelle preußisch-deutscher Faustfeuerwaffen sowie die Aushilfspistolen des Zweiten Weltkrieges behandelt und abgebildet.
Jahr der Herausgabe : 1978
Die Faustfeuerwaffen der Königlich Bayerischen Armee
605 Seiten, davon 100 Bildseiten, Kunstdruckpapier, Klebebindung, kartoniert.
Es sind alle in Bayern im Zeitraum von 1800 bis 1918 angenommenen oder erbeuteten und dann geführten sowie geprüften und nicht angenommenen Faustfeuerwaffen anhand von Archivauszügen und Fotos vorgestellt. Folgenden Gebieten sind eigene Kapitel gewidmet : Entwicklung der K. B. Armee, Fabrikation von Vorderladerwaffen, Gewehrmanufaktur Fortschau, Gewehrfabrik Amberg, Zeugwesen, Güteprüfung, Munition, Flintsteine und Zubehör zu den Faustfeuerwaffen.
Jahr der Herausgabe : 1981
Die Handwaffen der Königlich Preußischen und der Kaiserlichen Marine
128 Textseiten, raumsparender Druck, 28 Bildseiten, fester Einband, Fadenbindung, Kunstdruckpapier.
Es sind die im Zeitraum von 1850 bis 1918 von den Marineteilen auf See und an Land genutzten Modelle von Gewehren, Faustfeuerwaffen und Blankwaffen anhand von Archivauszügen und Fotos dargestellt. Außerdem sind in 31 Übersichten Daten und Fakten zur Entwicklung der Marine und zu den von ihr benutzten Schiffen und Handwaffen gegeben.
Jahr der Herausgabe : 1983
Beiträge zur Geschichte der Handwaffen des Königreiches Preußen
105 Seiten Text, 41 Seiten Bilder, Kunstdruckpapier, Fadenbindung, fester Einband, raumsparender Druck.
Es ist in abgeschlossenen Beiträgen jeweils das wesentliche Wissen zu folgenden Themen aufgezeigt :
Soweit erforderlich, ist auf Druckwerke aus alter Zeit zurückgegriffen und zu Veröffentlichungen aus jüngerer Zeit Stellung genommen.
Jahr der Herausgabe : 1994
Taschen und Trageweisen von Faustfeuerwaffen in Preußen und im Kaiserreich
82 Seiten Text, 62 Seiten Bilder, Kunstdruckpapier, Fadenbindung, fester Einband, raumsparender Druck.
Es sind anhand von Archivauszügen und Fotos für den Zeitraum von 1850 bis 1918 die wesentlichen Fakten zu u. a. folgenden Gliederungspunkten dargelegt :
Es liegt bisher keine vergleichbare Arbeit vor.
Jahr der Herausgabe : 1994
Zur Geschichte der Parabellum-Pistolen des Kaiserreichs
98 Seiten Text, 27 Seiten Bilder, Kunstdruckpapier, Fadenbindung, fester Einband, raumsparender Druck.
Anhand von Archivauszügen sind der Weg zur Einführung der Selbstladepistole in Preußen und im Reich sowie die Entwicklungsgeschichten, Verwendungen und Stückzahlen der vom Deutschen Kaiserreich angenommenen und bis zum Ende des Ersten Weltkrieges beschafften Modelle und Varianten von Parabellum-Pistolen belegt. Soweit erforderlich, ist zu den Veröffentlichungen aus jüngerer Zeit und zu den im Kriege genutzten Aushilfspistolen Stellung genommen.
Jahr der Herausgabe : 1996
Die bayerischen Handwaffen 1800 - 1875
268 Seiten Text, 42 Bildseiten, Kunstdruckpapier, Fadenbindung, fester Einband, raumsparender Druck.
Alle Arten projektierter und angenommener langer und kurzer Handfeuerwaffen sind behandelt.
Jahr der Herausgabe : 1998
Alle Bücher können noch bezogen werden. Weitere Auskünfte erteilt der Verfasser :
Hans Reckendorf
Uferstraße 10
44227 Dortmund
Tel. 0231 - 778055
1993 vom Verlag E. S. Mittler und Sohn verlegt :
Die Württembergischen Handwaffen 1806 - 1870
Im Handel vergriffen.
Weitere Arbeiten, die von Hans Reckendorf verfasst und in der Zeitschrift "Deutsches Waffen-Journal" DWJ veröffentlicht wurden:
Arbeiten, die vom dem Engländer Anthony Carter verfasst wurden.
BAYONET BELT FOGS, by Anthony Carter. New 168-page hardback edition including the now out of print Parts I and II plus a large Part III with much new information and an index to the German manufacturers, nearly 600 illustration.
ISBN 0 946696-16-0 ( £ 28.00 )
GERMAN BAYONETS VOLUME I - THE MODELS 98/02 AND 98/05, by Anthony Carter, 124 pages, 89 illustrations, detailed coverage of the rare Pfm 71/98 and the later M 98/02 and M98/05 bayonets, every variation illustrated plus 72 trademarks, production charts, original specifications and drawings, plus their postware use in Germany and by other nations, many previously unpublished photographs of German troops carrying the bayonets, blue cloth hardback edition.
ISBN 0 946696-09-8 ( £ 25.00 )
GERMAN BAYONETS VOLUME I - THE MODELS 98/02 AND 98/05, paperback edition
ISBN 0 946696-02-0 ( £12.50 )
GERMAN BAYONETS VOLUME II - THE MODELS 71/84, 69/98, AS 71/98, KS 98, 1914 AND 84/98, by Anthony Carter, 240-page hardback, over 180 illustrations, very detailed coverage, unit markings explained, regiments listed, original drawings and specifications, over seventy photographs of German troops.
REPRINTING ISBN 0 946696-08-X ( £ 45.00 )
GERMAN BAYONETS VOLUME III - THE ERSATZ, REQUISITIONED AND CAPTURED BAYONETS, by Anthony Carter, 304-pages hardback, 300 illustrations including over 150 of German troops carrying the different bayonets, covers the ersatz bayonets plus the many obsolete and captured foreign bayonets issued to German troops in the 1914-18 War.
ISBN 0 946696-10-1 ( £ 40.00 )
GERMAN BAYONETS VOLUME IV - THE REGULATION PATTERN SWORD BAYONETS 1860-1900, by Anthony Carter, 384-page hardback, 400 illustrations, covers the sword bayonets from the Füs.M/60 to the last Pfm M/71 made in 1903, all regiments listed with the dates their titles changed, unit markings explained, much additional information and more photographs in the supplementary chapters to Volumes I-III.
ISBN 0946696-11-X ( £ 45.00 )
THE SWORD AND KNIFE MARKERS OF GERMANY 1850-2000 VOLUME I - A-L, by Anthony Carter, 287-page hardback.
ISBN 0 946696-31-4 ( £ 32.00)
Alle Preise in engl.Pound ( £ ), zu beziehen über :
Tharston Press Publications, Morton Hall, Morton-on-the-Hill, Norfolk NR9 5JS, England
E-Mail : sales@tharstonpress.co.uk