Vereidigte Sachverständige:

Jürgen H. Fricker, 74586 Frankenhardt, j.h.fricker@historische-waffen.com : Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger von der IHK Nürnberg/Heilbronn für historische europäische Waffen des Mittelalters bis Mitte des 19. Jahrhunderts.


Andreas Lein, 82178 Puchheim, gunnylinus@web.de : Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger von der Regierung von Oberbayern für Handfeuerwaffen (Lang- und Kurzwaffen), die im Zeitraum 1871-1945 bei deutschen Armeen offiziell eingeführt waren.


Joschi Schuy, Auf der Wiese 14, A-5280 BRAUNAU, Mailadresse: Josef.Schuy@Tele2.at, Handy: 0043 (0) 676 900 2251: Gerichtlich beeideter Sachverständiger für Hand-&Faustfeuerwaffen, Spezialist für österr. Militärwaffen und Gasserrevolver, Buchautor von vier Fachbüchern über die Bewaffnung in der österr. Armee. Erstellung von Gutachten, Schätzungen sowie Gutachten zum Erwerb einer Sammlererlaubniss


Sachverständige des Kuratoriums :

Immer wieder erreichen uns Anfragen über Waffen und deren Wert, oft in Erbangelegenheiten, so wie Bitten um Feststellung der kulturhistorischen Bedeutung eines Sammelthemas. Dies vermehrt, seit wir im Internet vertreten sind. Um auf solche Anfragen kompetent und umfassend eingehen zu können, war die Schaffung eines Sachverständigengremiums nötig. Zwischenzeitlich sind etliche Mitglieder geschult und von einem eigens eingerichteten Sachverständigenausschuss geprüft worden. Die Namen und Sachgebiete dieser vom Kuratorium bestellten Sachverständigen werden nachfolgend bekanntgegeben:

Thomas Albrecht, 24944 Flensburg, albrecht-th@arcor.de : Die Schuss- und Blankwaffen für Mannschaften der schwedischen Kavallerie von 1807 bis 1867

Lothar Bammer, 86368 Gersthofen, bamlo@gmx.de : Sportgewehre und Teschings für Randfeuerpatronen

Wolfgang Berk, 49074 Osnabrück, wberkos@googlemail.com : Englische Faustfeuerwaffen von 1851 bis 1945

Gerd Häussermann, 71554 Weissach, Gerd.Haeussermann58@web.de : Antike Feuerwaffen einschließlich Stiftfeuer

Gustav Kälbly, 71032 Böblingen : Steinschloss- und Perkussionswaffen, Feuerstutzen, Standböller

Rudi Keim,91085 Weisendorf, rudikeim@t-online.de : Munition aller Art

Udo Lander, 76596 Forbach, Lander-Forbach@t-online.de : Historische Ordonanzwaffen von 1650 bis 1870

Karl Mengele, 86647 Buttenwiesen : Von deutschen Truppenverbänden geführten Langwaffen von 1869 bis 8. Mai 1945

Hans-Peter Schmid, Ulmerstraße 32 ,89171 Illerkirchberg Tel: 07346/9659890, Mobil: 0172/6499281, Fax: 07346/9195650 : Sachverständiger des „ Kuratorium zur Förderung historischer Waffensammlungen e.V. „ für mehrschüssige Vorderlader sowie Waffen für Patronenmunition, deren Zubehör und Munition.

Prof. Thomas Nestler, 06847 Dessau : Deutsche Militär- und Behördenwaffen ab 1871

Michael Pfanneberg, 84184 Tiefenbach : Europ. Schutzwaffen, Stagenwaffen und Blankwaffen bis 1800

Jürgen Ruoff, 70569 Stuttgart, juergen.ruoff@freenet.de : Antike Feuerwaffen in Steinschloss und Perkussion

Sebastian Thiem, 91281 Kirchenthumbach, bajo@tele2.de: Die militärischen Seitengewehre (Bajonette) der deutschen Staaten sowie des deutschen Reiches von 1750 - 1945

Friedhelm Weitz, 41517 Grevenbroich, sachverständiger-kuratorium@gmx.net : Pistolen, Revolver und deren Zubehör, welche als offiziell beschaffte Kurzwaffen bei den deutschen Truppenverbänden im 2. Weltkrieg Verwendung fanden.

Gregor Wensing, 50259 Pulheim, erftkreis-sammler@web.de : Deutsche polizeilich und/oder militärisch geführte Faustfeuerwaffen für Patronenmunition

Erhard Wolf, 70374 Stuttgart : Steinschloss-Jagdfeuerwaffen, Ornamentik und Büchsenmacherhandwerk im 17. und 18. Jahrhundert.

Die Tätigkeit der Sachverständigen ist in einer besonderen Ordnung geregelt, die neben den Voraussetzungen und Pflichten auch die Auftragsvergabe enthält. Demnach sind - wie bisher - Anfragen über Waffen und damit zusammenhängende waffenrechtliche Fragen an den Vorstand des Kuratoriums zu richten, der diese dem entsprechenden Sachverständigen zuweist. Kurze Auskünfte gelten als Service und sind kostenlos. Sollte ein Gutachten gewünscht werden, ist dafür eine Gebühr zu entrichten, deren Höhe sich nach vorgegebenen Richtwerten bestimmt.