Waffen sammeln - ein faszinierendes Hobby

Schauen Sie sich in Museen oder Ausstellungen gerne Waffen an und bewundern Sie die Kunst der Büchsenmacher? Interessiert Sie der geschichtliche Hintergrund dazu? Dann haben wir vom Kuratorium zur Förderung historischer Waffensammlungen entsprechende Informationen für Sie bereit.

Erfahren Sie hier alles über das Kuratorium zur Förderung historischer Waffensammlungen. 

Unsere Ziele

Über uns
Das besondere Stück

Preußen: Kavalleriepistole 1731

Geschichte Textstellen wurden von Udo Lander und Frank Rex übernommen Der Produktionsauftrag für diese Waffe erging am 10. September 1731 – also noch in der Regierungszeit Friedrich Wilhelms I. – und belief sich auf je 146 Paar Pistolen für 60 Eskadrons Kavallerie (Reuter) und 42 Eskadrons Dragoner – insgesamt 29 784 Steinschlosspistolen M 1731. Im Laufe der langen Fertigungszeit – von 1731 bis 1789 – ergaben sich stilistische Änderungen, die es erlauben, die Pistole M 1731 einer frühen, mittleren und späten Herstellungsperiode zuzuordnen. Die frühen Pistolen hatten im Gegensatz zu den folgenden Fertigungen ein relativ stark gebogenes Schlossblech, das zur Kolbenseite hin spitz zulief. Darüber hinaus besaßen diese frühen Pistolen an der Oberkante des Schlossblechs zwischen Hahn und Pfanne Ziereinfeilungen, wie sie zu jener Zeit aus Frankreich kommend, hauptsächlich an Jagdpistolen Mode waren. Mit dem Regierungsantritt Friedrichs des Großen im Jahr 1740 wurden bei diesen frühen Pistolen die nun nicht

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Preußen: Kavalleriepistole 1731

Geschichte Textstellen wurden von Udo Lander und Frank Rex übernommen Der Produktionsauftrag für diese Waffe erging am 10. September 1731 – also noch in der Regierungszeit Friedrich Wilhelms I. – und belief sich auf je 146 Paar Pistolen für 60 Eskadrons Kavallerie (Reuter) und 42 Eskadrons Dragoner – insgesamt 29 784 Steinschlosspistolen M 1731. Im Laufe der langen Fertigungszeit – von 1731 bis 1789 – ergaben sich stilistische Änderungen, die es erlauben, die Pistole M 1731 einer frühen, mittleren und späten Herstellungsperiode zuzuordnen. Die frühen Pistolen hatten im Gegensatz zu den folgenden Fertigungen ein relativ stark gebogenes Schlossblech, das zur Kolbenseite hin spitz zulief. Darüber hinaus besaßen diese frühen Pistolen an der Oberkante des Schlossblechs zwischen Hahn und Pfanne Ziereinfeilungen, wie sie zu jener Zeit aus Frankreich kommend, hauptsächlich an Jagdpistolen Mode waren. Mit dem Regierungsantritt Friedrichs des Großen im Jahr 1740 wurden bei diesen frühen Pistolen die nun nicht

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Waffenarchiv

In unserem Archiv finden Sie alle Waffen aus der Rubrik „Das besondere Stück“.

Preußen: Kavalleriepistole 1731

Geschichte Textstellen wurden von Udo Lander und Frank Rex übernommen Der Produktionsauftrag für diese Waffe erging am 10. September 1731 – also noch in der Regierungszeit Friedrich Wilhelms I. – und belief sich auf je 146 Paar Pistolen für 60 Eskadrons Kavallerie (Reuter) und 42 Eskadrons Dragoner – insgesamt 29

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Württemberg: Artilleriegewehr 1860

Geschichte   Im Zuge der Einführung neuer Handfeuerwaffensysteme ab 1857 bei den Truppen des 8. Bundesarmeekorps war es auch erforderlich, für die württembergische Artillerie ein neues Gewehr entwickeln zu lassen. Nach den entsprechenden Vorarbeiten der Arsenaldirektion bestellte diese nach Genehmigung der Mustergewehre durch das Kriegsministerium im Juni 1860 2100 Artilleriegewehre

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Hessen-Hanau: Jägerbüchse um 1776

Geschichte Die Büchsen der Hessen-Hanauischen Jäger im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg 1776 –1783. Seit 1775 befanden sich die englischen Kolonien in Amerika in offenem Aufstand gegen die Krone. Die englische Regierung gelangte schon sehr früh zu der Ansicht, dass die eigenen Truppen in Amerika bei weitem nicht ausreichten, um die Rebellion zu

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